Die kleinen Verwandten von Ludwig Thoma
Aufführungen 1973 unbekannt
Heinrich Häßler
Regierungsrat
Ludwig Fuß
Mama Häßler
seine Frau
Marion Hofmann
Ida
beider Tochter
Astrid Felsner
Josef Bonholzer
O beraufseher aus Dornstein
Gustl Fuß
Babette Bonholzer
seine Frau, Schwester des Regierungsrates
Liesl Bergmann
Max Schmitt
Kaufmann, Inhaber von Hugo Schmitts sel. Erben
Thomas Hohmann
Regie Adi Felsner
Ort: Das Stück spielt in der Wohnung des Regierungsrates in der Kreisstadt Großheubach in Bayern.  
   
Gewitterwolken übern Bernleitnerhof von Sepp Faltermeier
Aufführungen 1974 2 mal
Mitwirkende waren: Peter Baer
Gabriele Baer
Rita Woltmann
Liesl Bergmann
Manfred Eichleiter
Josef Bader
Gustl Fuß
Regie Adi Felsner
   
Der Doaganderl in der Liebesmühle von Maximilian Vitus
Aufführungen 1974 2 mal
Mitwirkende waren: Ludwig Fuß
Thomas Hohmann
Gabriele Baer
Liesl Bergmann
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Warnung vor dem Hunde von Maximilian Vitus
Aufführungen 1975 2 mal
Mitwirkende waren: Gabriele Baer
Peter Baer
Liesl Bergmann
Ludwig Fuß
Roland Bader
u.a.
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Die Giftspritzn vom Bründlhof von Martin Dornreiter
Aufführungen 1976 3 mal
Mitwirkende waren: Liesl Bergmann
Ludwig Fuß
Gerdi Maier
Gerit Gnaiger
Gabriele Baer
Peter Baer
Manfred Eichleiter
Ernst Graßy
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Da legst die nieder von Willibald Eckl
Aufführungen 1976 2 mal
Mitwirkende waren: Gerdi Maier
Gustl Fuß
Evi Jehle
Liesl Bergmann
Ernst Graßy
Gerit Ganiger
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Da is da Wurm drin von Maximilian Vitus
Aufführungen 1977 3 mal
Mitwirkende waren: Ludwig Fuß
Evi Jehle
Liesl Bergmann
Christa Lang
Marion Hoffmann
Monika Dunkel
Manfred Eichleiter
Kurt Gnaiger
Ernst Graßy
Peter Baer
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Die kleinen Verwandten von Ludwig Thoma
Aufführungen 1977 1 mal
Mitwirkende waren: Ludwig Fuß
Kurt Gnaiger
Liesl Bergmann
Astrid Felsner
Helga Heigl
Thomas Hohmann
Regie Adi Felsner
Soffleure Adi Felsner
   
Der Saisongockl von F.L.John
Aufführungen 1977 2 mal
Mitwirkende waren: Ernst Graßy
Peter Baer
Anita Schulz
Gerit Gnaiger
Marion Hoffmann
Astrid Felsner
Manfred Eichleiter
Gustl Fuß
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Der ehrliche Lügner von Anton Schuler
Aufführungen 1978 4 mal
Mitwirkende waren: Gerit Gnaiger
Evi Jehle
Gerdi Maier
Christa Lang
Josef Bader
Ernst Graßy
Adi Felsner
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
s'Herz in der Lederhosn von Maximilian Vitus
Aufführungen 1978 5 mal
Mitwirkende waren: Manfred Eichleiter
Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Max Lecker
Manfred Stephan
Hans Scherner
Astrid Felsner
Liesl Bergmann
Gerit Gnaiger
Gerdi Maier
Regie Adi Felsner
Soffleuse Monika Graf
   
Heiter bis wolkig von Peter Jehl
Aufführungen 1978 6 mal
Mitwirkende waren: Manfred Eichleiter
Anita Schulz
Max Lecker
Gustl Fuß
Helga Heigl
Monika Graf
Christa Lang
Inge Leitner
Gerd Obleser
Regie Adi Felsner
   
Der Regierungsvetter von Sepp Faltermaier
Aufführungen 1979 unbekannt

Lustspiel in 3 Akten
Dieses Lustspiel in 3 Aufzügen schreib der heute noch aktive Schriftsteller Sepp Faltermaier im Jahre 1965. Die Handlung schrieb er den Jahren nach der Währungsreform zu.
Wer diese traurigen Jahre miterlebt hat, denkt heute noch mit einem seltsamen Gefühl an die Nachkriegsjahre, geprägt von Not, Armut und Elend. Obwohl sich die Zeit grundlegend geändert hat, kann mit Recht gesagt werden, daß so manches aus diesen Tagen heute noch seine Gültigkeit hat. Was zum Beispiel gilt der Mensch als Persönlichkeit? Was gilt sein Herz, sein Gemüt und sein Charakter?
Was gilt, das ist: Stellung, Besitz, Lebensstandard, Beziehung.
Lieber Theaterfreund, der Regierungsvetter sol zeigen wie schwer es damals war, den Lebensmut wieder zu finden und sich eine Existenz zu schaffen.
Dieser 3-Akter von Sepp Faltermaier heute noch die selbe Gültigkeit wie vor gut 30 Jahren, das bedeutet, dass wir es uns nicht leicht gemacht haben, ein Stück für Sie auszusuchen es geeignet zu besetzen.

Schusterlenz Manfred Eichleiter
Pepi
seine Frau
Inge Leitner
Bürgermeister Gerd Obleser
Bürgermeisterin Anita Schulz
Mitterwurzer
Gemeinderat
Max Lecker
Pracheder
Gemeinderat
Gustl Fuß
Obermaier
Gemeinderat
Ernst Graßy
Boschlingerin
Dorfratschn
Liesl Bergmann
Häuslerin
Nachbarin
Astrid Felsner
Dorfschandarm Franz Lang
Hebauer
Oberregierungsrat
Adi Felsner
Regie Adi Felsner
Regieassistent Uwe Markert
Einsagerin Monika Graf
Inspizient Gabi Rieger
Bühnentechnik Kurt Gnaiger
Maske Roswitha Seubert
Musikalische Umrahmung Fritz und Heinz
   
Der Müller und sein Kind
Bühnenstück in 5 Aufzügen
von Ernst Raupach
Aufführungen 1979/80 5 mal
Mitwirkende waren: Manfred Eichleiter
Liesl Bergmann
Gabriele Baer
Peter Baer
Ernst Graßy
Anita Schulz
Willi Brantl
Gerd Obleser
Gustl Fuß
Sepp Hauk
Willi Schönecker
Gabi Rieger
Bernie Pfab
Adi Felsner
Günter Wörlein
Dieter Markl
Regie Günter Mayr
Maske Roswitha Seubert
Soffleuse Monika Graf
Ton Karl Mösbauer
   
Brautschau von Ludwig Thoma
Aufführungen 1980 3 mal
Korbinian Christl
Sedlbauer von Weidach
Max Lecker
Rosina Christl
sein Weib
Anita Schulz
Simon
beider Sohn
Herbert Lehner
Jakob Elfinger
Schmuser
Gerhard Obleser
Ursula Geisberger
Bauerstochter von Arnbach
Melitta Feldhammer
Alois Palser
Viehändler
Ernst Graßy
Maria Atzenhofer
Gütlerstochter von Glonn
Astrid Felsner
Afra Salvermoser
Gütlerstochter v. Zeitlbach
Gabi Rieger
Monika Salvermoser
ihre Mutter
Regina Mößbauer
Regie Günter Mayr
Souffleuse Monika Graf
Ort: Im Hause des Sedlbauern in Weidach, einem Dorfe in der Dachauer Gegend. Zeit: Herbst  
   
Die kleinen Verwandten von Ludwig Thoma
Aufführungen 1980 4 mal
Heinrich Häßler
Regierungsrat
Willi Brantl
Mama Häßler
seine Frau
Inge Leitner
Ida
beider Tochter
Gabi Rieger
Jossef Bonholzer
O beraufseher aus Dornstein
Gustl Fuß
Babette Bonholzer
seine Frau, Schwester des Regierungsrates
Astrid Felsner
Max Schmitt
Kaufmann, Inhaber von Hugo Schmitts sel.Erben
Bernie Pfab
Regie Günter Mayr
Souffleuse Monika Graf
Ort: Das Stück spielt in der Wohnung des Regierungsrates in der Kreisstadt Großheubach in Bayern.  
   
Die Medaille von Ludwig Thoma
Aufführungen 1980 4 mal
Steinbeißel
Regierungsdirektor
Günter Mayr
Heinrich Kranzeder
Kgl. Bez.Amtsmann
Adi Felsner
Amalie
seine Frau
Gerit Gnaiger
Karl von Hingerl
Assesor
Uwe Markert
Jakob Lampl
Metzgermeister
Max Lecker
Josef Hahnrieder
Ökonom
Ernst Graßy
Michael Sedlmaier
Ökonom
Sepp Hauk
Johann Grubhofer
Ökonom
Hannes Graf
Josef Merkl
Ökonom
Gerhard Obleser
Anton Häberlein
Lehrer
Manfred Eichleiter
Peter Neusigl
Bez.Amtsdiener
Leo Karl
Walburga Neusigl
seine Frau
Anita Schulz
Babette
Dienstmädchen
Astrid Felsner
Anna
Dienstmädchen
Helga Heigl
Regie Günter Mayr
Souffleuse Monika Graf
Ort: Salon bei Bezirksamtmann Kranzeder in einer kleinen Stadt in Altbyern.  
   
Birnbaum und Hollerstaud'n
Volksstück in 7 Bildern
von Josef Maria Lutz

Aufführungen

1980/81

unbekannt

Ort: Ein bayerisches Dorf
Zeit:
Ein sehr langes Menschenleben

Einführung
Das Theaterspielen liegt den Bayern im Blute. Der hervorragende Kenner deutscher Theatergeschichte, Literaturhistoriker Prof.A.Kutscher, rechtfertigt dieses Sprichwort:
"Der bayerisch-österreichische Stamm war von je der beste Träger volkstümlich dramatischer Spiele. Dazu befähigt ihn eine glückliche geistige Gewecktheit und Beweglichkeit im Empfangen und Wiedergeben, ein leibhaftes Temperament, ein ausgesprochener sinnlicher Trieb und eine natürliche Veranlagung."

Als sich am 25.11.1978 nach der letzten Vorstellung des Stückes "Heiter bis wolkig" im Riegersaal der Vorhang schloss, wussten wir schon, dass wir ins neue Bürgerhaus umziehen werden. Der genaue Zeitpunkt war damals jedoch noch nicht abzusehen.

Im Juli 1979 war es dann soweit, dass unsere Theatergruppe der Anweisung des Spielleiters, Bühne frei, Vorhang uaf, wieder folgen konnten.
Nur dem Engagement , der Arbeitswut und der Theaterbesessenheit der Mitglieder ist es zu verdanken, dass in der relativ kurzen Zeit von 6 Wochen, also vom Einzug ins Bürgerhaus bis zur ersten Vorstellung, der Neubeginn möglich war. Ein Neubeginn war es für uns im wahrsten Sinne des Wortes. Die großzügige Bühne machte den Bau neuer Kulissen notwendig, der, wie sich sehr bald herausstellte sehr viel Geld, einen enormen Zeitaufwand und personellen Einsatz erforderte. Lange bevor jedoch an den Bau von Kulissen gedacht werden konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten zu leisten. Zum Beispiel musste bei verschiedenen Baubegehungen Bühnengröße, Möglichkeiten für Beleuchtung, Beschallung und die Standorte der Vorhänge in Erfahrung gebracht werden.
Nebenher besuchten einige Bühnenmitglieder andere Theater, darunter, um nur einige zu nennen, Laienspielgemeinschaft Freising, Heimatbühne Starnberg, Residenztheater München u.v.a.. Alle diese Besuche hatten eines gemeinsam, Techniken des Kulissenbaus zu studieren um sich dann für ein Konzept zu entscheiden, da mit unseren bescheidenen Möglichkeiten verwirklicht werden konnte.
Die Gunst des Publikums ist Ansporn genug, um unserem ehrsamen Laster weiterhin mit Begeisterung zu frönen. Wir wollen aber dieses Publikum auch daran erinnern, welch enormer persönlicher Einsatz von allen Mitwirkenden gefordert wird, bis die Textseiten eines Manuskripts auf der Bühne zu leben beginnen. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass in einer Gemeinde Bürger weit über das übliche Maß hinaus Freizeit opfern, um den Mitbürgern ein paar heitere oder besinnliche Stunden zu schenken und mit ihrer Leistung über die Gemeindegrenzen hinaus Interesse und Anerkennung finden.

Ernst Graßy

Der Schmied Adi Felsner
Die Schmiedin
seine Frau
Gerit Gnaiger
Die alte Münchnerin Liesl Bergmann
1.Schmiedgeselle Bernie Pfab
2.Schmiedgeselle Marco Graßy
Der Fremde Willi Brantl
Der Tod Manfred Eichleiter
Der Teufel Ernst Graßy
Eine Hebamme Ulrike Kammerer
1.Engel Anja Graßy
2.Engel Claudia Leitner
3.Engel Markus Graf
Musikalische Untermalung Jörg Labun
Florian Kästle
Christian Rychter
Ausstattungund Regie Günter Mayr
Regie Assistent Uwe Markert
Einsagerin Gerdi Maier
Maske Roswitha Seubert
Kulissenbau Garchinger Bauernbühne
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Ernst Graßy
Toneinblendungen Karl Mösbauer
Beleuchtung Sepp Hausmann
Gardarobe, Näharbeiten Gina Mösbauer
Bühnenmeister Hans Scholz
Umbauhilfen Garchinger Bauernbühne
Bühnenbildentwurf Bernie Pfab
Ernst Graßy
   
No amoi a Lausbua sei
Schwank in 3 Akten
von Franz Schaurer

Aufführungen

1981

3 mal

Ort der Spielhandlung: Im Hause Geitinger
Zeit: Gegenwart, spielt an drei aufeinander folgenden Tagen
Spieldauer ca. 2 1/2Stunden

Vorwort
Kaum eine Volksgruppe hat solch einen reichhaltigen Schatz an Mundarttheatern aufzuweisen, als die bairische bzw. alpenländische. Das "Schauspielern" liegt den Bewohnern der Alpenregion von jeher im Blute.
Bevor das Fernsehen Einzug in die gute Stube der Bürger gehalten hat, gab es kaum einen Ort im Bairischen, der nicht ein Laienspieltheater besaß. Träger waren meistens Gruppen wie Gesellenvereine, Jungbauernschaften, Feuerwehren oder Gesangvereine, so hatte fast ein jedes Dorf sein "Nicht subventioniertes Theater", das zu bestimmten Jahreszeiten spielte. Da besonders in Dörfern die Tradition hochgehalten wurde, nannte man die Laienspielgruppen "Bauerntheater".
Der Inhalt der bäuerlichen Stücke war und ist auch heute noch sehr gegenständlich, man schaut seiner näheren und weiteren Umgebung auf's Maul.
Hauptsächlich wird ein Stück Alltag im bäuerlichen Leben dargestellt, auch Sozialkritik hat fast ein jedes Stück aufzuweisen. Meist waren Bauernschläue und Pfiffigkeit des kleinen Mannes gegenüber dem allmächtigen Großbauern Hauptthemen.
Mit dem Aufkommen des Fernsehens gingen die meisten Laienspielgruppen zugrunde und wieder war ein Stück Althergebrachtes verschwunden. So ist es eigentlich verwunderlich, dass gerade in den letzten Jahren das Bauertheater eine Renaissance erlebt, was keiner mehr für möglich gehalten hatte. Allerorts sprießen die Bauerntheater aus dem Boden und keiner braucht über Zuschauermangel klagen.
Ist es Nostalgie oder ist es das Bedürfnis des Menschen nach Geselligkeit? Sicher ist ein nicht zu unterschätzender Faktor der, dass sich die Menschen wieder nach mehr Gefühl und Seelenwärme sehnen, was beim echten Bauernstück immer vorrangig ist und was beim heutigen Theater oder in den Fernsehprogrammen verpönt ist.
So hat sich auch die Garchinger Bauernbühne im kulturellen Leben der Gemeinde seinen festen Platz erobert und im Bürgerhaus einen würdigen Aufführungsort gefunden

Günter Mayr
Kulturreferent und Spielleiter
1981
 

Einführung
Ein herzliches Grüß Gott im Namen der Garchinger Bauernbühne möchte ich all unseren Gästen und Freunden des Volkstheaters sagen.
Mit den Inszenierungen "Der Müller und sein Kind" und "Birnbaum und Hollerstauden" haben wir gezeigt, dass wir in der Lage sind sind, auch sehr schwierige und ernste Volksstücke auf die Bühne zu bringen.
Wir wissen aber heute, dass wir den Gusto nicht aller Zuschauer getroffen haben, deshalb der Entschluss, uns kontrastreicher darzustellen.
Für einen Laienspieler und eine ideell ausgerichtete Gruppe wie wir es sind, ist die Gunst eines breiten Publikums von größter Wichtigkeit.
Mit  "No amoi a Lausbua sei", wollen wir jetzt zur Bürgerwoche wieder einmal "leichte Kost" servieren.
Mit viel Liebe zum Detail und Begeisterung bei den Spielern wurde das Stück von Spielleiter Günter Mayr in Szene gesetzt. Wenn auch die Zeit sehr knapp war, die für Probenarbeiten und Kulissenbau zur Verfügung stand, ist es mit vereinten Kräften doch gelungen, den Schwank von Franz Schaurer zur Bürgerwoche zu präsentieren.
Wie immer, so auch diesmal, machte die Beschaffung geeigneter Requisiten große Schwierigkeiten. Nicht alles, was benötigt wird, ist im eigenen Fundus griffbereit. So kommt es, dass in so mancher Wohnung eines Mitglieds während der Aufführung ein Möbelstück, Geschirr, ein Bild usw. fehlt. Diese Dinge werden gern hergegeben, gilt es doch eine kulturelle Eigenleistung zu erbringen, die nicht nur von Garchingern honoriert wird.
Die Garchinger Bauernbühne sieht in der Pflege der Volksspielkunst nicht nur die Aufgabe, Unterhaltung zu bieten. Ihrem Spiel liegt noch ein tieferer Sinn zu Grunde: Die Pflege der Mundart, Sitte und Brauchtum, der Volkstumspflege schlechthin.
Mein Wunsch für die kommenden Jahre:
Möge der Bauernbühne die Spielbegeisterung und die Gunst der Zuschauer erhalten bleiben.

Ernst Graßy
1981

 

Simmerl Geitinger Peter Baer
Kathl
seine Frau
Anita Schulz
Jakob
Simmerls Neffe
Herbert Lehner
Aigner Hans
Simmerls Freund
Ludwig Fuß
Tante Zenta Inge Leitner
Der Bürgermeister Adi Felsner
Der Großbauer Max Lecker
Der Huberbauer Sepp Hauk
Loni
Tochter vom Huberbauern
Gabi Rieger
Stasi
Magd beim Huberbauern
Gerdi Maier
Der Gendarm Ernst Graßy
Peter
ein Gütler
Richard Graf
Dorfbewohner Mitglieder der
Garchinger Bauernbühne
Abordnung der Feuerwehr Mitglieder der freiwilligen
Feuerwehr Garching
Regie Günter Mayr
Einsagerin Gerit Gnaiger
Maske Roswitha Seubert
Toneinblendungen Karl Mösbauer
Beleuchtung Bernie Pfab
Gardarobe, Näharbeiten Gina Mösbauer
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Kulissenbau Garchinger Bauernbühne
Inspizient Uwe Markert
Theaterplakat Ernst Graßy
Bühnenbildentwurf Günter Mayr
   
Witwen
Lustspiel in drei Aufzügen
von Ludwig Thoma

Aufführungen

1981

4 mal

Ort der Spielhandlung: Kanzlei in der Wohnung des Dr. Stein zu München

Einführung
Ludwig Thoma, den man wegen des bayerischen Lokalkolorits in vielen seiner Romane und Erzählungen, Bühnenstücke und Kurzgeschichten gern als Heimatdichter verkauft, ist vielmehr eines der größten und seltensten satirischen Talente der deutschen Literatur gewesen.
Sohn eines kgl. bairischen Oberförsters, begann er ursprünglich das Forststudium, sattelte dann aber zur Jurisprudenz über und wurde Rechtsanwalt in Dachau und München. Der Erfolg seiner ersten Novellen und Erzählungen bereitete ihm den Weg zur Mitarbeit und bald auch in der Redaktion der berühmten politisch-satirschen Wochenzeitschrift "Simplizissimus". Mehrmals kam er wegen Majestätsbeleidigung ins Gefängnis

In den Witwen schildert Ludwig Thoma selbst ein Stück seiner Junggesellenzeit in München. Das Lustspiel war zu Thomas Lebzeiten nie aufgeführt worden, weil es im Original beim Publikum nicht ankam. Erst durch eine Überarbeitung von Georg Lohmeier hatte das Stück Erfolg. Heute ist es eines der wirksamsten Bühnenstücke dieses bayerischen Klassikers.

Günter Mayr
Kulturreferent
1981

Hans Stein Dr.jur.
Rechtsanwalt
Willi Brantl
Viktor
seine Haushälterin
Liesl Bergmann
Jakob Singer
sein Buchhalter
Peter Baer
Fritz Holzwarth
Notar
Leo Karl
Gisela Werneck
Witwe
Gabi Rieger
Gabriele Warmbüchler
Witwe
Astrid Felsner
Theres Mayer
Wirtin von Strass, Witwe
Anita Schulz
Johann Baptist Weber
Agent
Manfred Eichleiter
Der Hofbauer Max Lecker
Arthur Bonstedt
can.med.,24.Semester
Uwe Markert
Regie Assistenz und Abendregie Roland Lösch
Ausstattung und Regie Günter Mayr
Einsagerin Gerdi Maier
Maske Roswitha Seubert
Garderobiere Gina Mösbauer
Bühnenbild Günter Mayr
Adi Felsner
Kulissenbau Ludwig und Gustl Fuß
Beleuchtung Kurt Gnaiger
Josef Hausmann
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Inspektion/Requisiten Marianne Wiedemann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Geisterbräu
Komödie in 6 Bildern
von Josef Maria Lutz

Ort: Burgberg in Bayern
Zeit: Die ersten beiden Bilder spielen am gleichen Tag, die anderen in Abständen von einigen Wochen

Aufführungen

1982

4 mal

Wally Bogenrieder
Unterbräuwitwe von Burgberg
Astrid Felsner
SebastianSchöllerer
Braumeister beim Unterbräu
Peter Baer
Metzgermeister Maichlbeck Ernst Graßy
Kupferschmied Dachsberger Roland Bader
Kaufmann Zöllerer Kurt Wiedemann
Schuster Hirblinger Richard Graf
Frau Maichlbeck Anita Schulz
Frau Dachsberger Liesl Bergmann
Frau Zöllerer Gerit Gnaiger
Frau Hirblinger Inge Leitner
Lala Sapristi
Tänzerin
Gerdi Maier
Gymnasiallehrer Eichinger Adi Felsner
Apothekerprofisor Körner Bernie Pfab
Postsekretär Schleglberger Ludwig Martl
Onkel Alois Hermann Kraus
Onkel Beppi Leo Karl
Tante Anna Melitta Feldhammer
Tante Dora Christa Lang
Der Totengräber Geistbeck Manfred Eichleiter
Der Schäfer Sixtus Max Lecker
Gerichtsvollzieher Ranzinger Josef Bader
Rechtsanwalt Dr. Moser Günter Mayr
Huber
Feuerwehrhauptmann und Veteranenvereinsvorstand
Josef Hauk
Bedienung beim Unterbräu Traudl Creighton
Mitglieder des Gesangsvereins
Kulturreferent v. Garching
2.Bürgermeister v. Garching
Wirt vom Bürgerhaus
Mitglied d. Kirchenchors
Günter Mayr
Willy Schönecker
Hermann Schedler
Alfons Kraft
Schwarzmeier
Musik Bläsergruppe Physikdepartment
der Techn. Universität München
Bearbeitung und Regie Günter Mayr
Soffleuse Brigitte Seidel
Kulissenbau Gebr. Gustl und Ludwig Fuß
Bühnenbildentwurf Günter Mayr
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Inspizient Gina Mösbauer
Ton und Beleuchtung Sepp Hausmann
Maske Roswitha Seubert
Antje Ohse
Theaterplakat Ernst Graßy
   
Der Schusternazi
Bayerische
Komödie in 4 Akten
von Ludwig Thoma
Aufführungen 1982 5 mal
Ignatz Stanglmayer Max Lecker
Anna
seine Tochter
Eva Jehle
Brandl
Schreinermeister von Schmalzling
Willi Brandl
Xaver
sein Sohn
Hans Peter Berger
Prinz Walefsky Peter Baer
Gräfin Wanieki Astrid Felsner
Baronin Kolontai Melitta Feldhammer
Siebecke
Sekretär der Stangelmayer
Ludwig Martl
Johann
Diener bei Stangelmayer
Manfred Eichleiter
Huber
Raithl
Schallinger
Deputation von Schmalzling
Gustl Fuß
Leo Karl
Josef Hauck
 
William
Jockei bei Stangelmayer
Berni Pfab
Signora Cantini
Balettmeisterin
Liesl Bergmann
Hans
Schustergeselle
Marco Graßy
Hoffmeister
Polizeikommissar
Adi Felsner
Ein Gendarmeriesergeant Kurt Wiedemann
Polizeischreiber Günter Mayr
Arbeiter Jürgen Froh
Regie Günter Mayr
Einsagerin Gerdi Meier
Technik Kurt Gnaiger
Josef Hausmann
Karl Mösbauer
Bühnenbau Ludwig und Gustl Fuß
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung Pilipp Gnaiger
   
Gasthof zum Alten Simpl von Günter Mayr
Aufführungen 1983 6 mal

Ort : 1.Akt Augustinerkeller in München, 2.Akt Gasthof zum Alten Simpl, 3 Akt Wohnstube bei Priller in Deutenhausen
Zeit:
Irgendwann in den goldenen zwanziger Jahren

Herzlich willkommen, liebe Theaterfreunde! 20 Jahre Garchinger Bauernbühne Diese Tatsache haben wir zum Anlass genommen, den "Gasthof zum Alten Simpl" für Sie einzustudieren.
Das Lustspiel, das einer Posse von Carl Laufs nachempfunden ist, haben wir in die Stadt München und ds Dachauer Hinterland verlegt. Es zeigt deutlich, wie schmal der Grat zwischen Schein und Wirklichkeit und wie dünn die Linie zwischen Normal- und Verrücktsein oft gezeichnet ist.
Zum Inhalt:
Der Landwirt Sebastian Priller möchte in der Großstadt etwas Besonderes erleben, etwas, was seine Freunde und Nachbarn nie erleben könnten. Sein Neffe und dessen Freund tun Priller den Gefallen und führen ihn in eine Scheinwelt, aus der es für ihn nach einigen Turbulenzen ein jähes Erwachen gibt.

Sebstian Priller
Ökonom
Manfred Eichleiter
Ulrike Meier
Schwester
Traudl Creighton
Franziska Meier
Tochter
Gerit Gnaiger
Emma Meier
Tochter
Gitti Seidel
Alfred
Neffe von Priller
Roland Lösch
Michael Weis
Freund von Alfred
Bernie Pfab
Xaver Schallerer
Simpl Wirt
Roland Bader
Eustachius Obermeier
sein Neffe
Peter Baer
Amalie Hinterhuber
Schwester von Schallerer
Anita Schulz
Liesl
deren Tochter
Evi Jehle
Georg von Habersack
ehemaliger kgl.bayr. Offizier
Willi Brantl
Emanuel Haslauer Josef Bader
Josephine von Hess
Journalistin und Schriftstellerin
Inge Leitner
Josef Poneder, gen.Orsini
Gesangsschüler
Günter Mayr
Hans
Kellner
Michael Hinterholzer
Regie Günter Mayr
Einsagerin Monika Graf
Abendspielleitung Gerdi Maier
Bühnenbild Jürgen Schulz
Maske Roswitha Seubert
M. Jambor
Inspektion/Requisite M. Wiedemann
Technik J. Hausmann
Bühnenbild Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß, L. Martl
K.Wiedemann, J.Schulz
Karl Mößbauer, H.P.Berger
Musik Blaskapelle der Forschungs-
institute
Leitung: Biggi Merté
   
Die Apostelwascher von Alois Joh.Lippl
Aufführungen 1984 3 mal

Das Stück wurde für die Bühne von Günter Mayr überarbeitet.
 Diese Stück ist für den Hörfunk des Bayerischen Rundfunks als "Niederbairirsches Oratorium" von Alois Johannes Lippl geschrieben und von Winfried Zillig komponiert worden.
Ort: Zwölfkirchen, ein Ort in Niederbayern
Zeit: Jetzt und vor 100 Jahren

Alois Johannes Lippls bairische Volksstücke haben weder die satirische Schärfe der Komödien Ludwig Thomas, noch gar die beißende Aggressivität derjenigen von Josef Ruederer. Ihr Humor will mehr aufs Gemüt wirken und unterhaltsam erbauen. Sowohl in der "Pfingstorgel" wie im "Hallertauer Schimmel" und in den "Apostelwaschern" geht es darum, daß junge Liebesleut dem verhärteten Sinn der ganz auf Profit und Vergrößerung des eigenen Besitzers eingestellten Älteren aufbrechen und ihren pfiffigschlauen Manipulationen die natürliche Kraft ihrer Herzensverbindung entgegensetzen. Die Ereignisse laufen in der Art von Monaten ab, vielbildrig und musikumrahmt und vom "weißblauen altbairischen Himmel" überstrahlt.
In seiner Originalfassung ist dieses Stück für eine Laienbühne, wie die Garchinger Bauernbühne eine ist, nicht aufführbar, da die musikalischen Voraussetzungen, Sänger, Orchester und Chor, nicht vorhanden sind.
Sind doch die Ansprüche an die beiden Oratoriensänger (Tenor und Bariton) derart hoch, daß sie nur von wirklich guten "Profis" überzeugend gebracht werden können.
Da uns aber das Stück in seinem Aufbau und seiner Thematik gut gefiel, reizte es mich, dieses für eine Bauernbühne "spielbar" zu machen. Um die vielen Szenenwechsel nachvollziehen zu können mußten wir einmal eine Drehbühne bauen und das Stück szenisch etwas umbauen. Die Sänger werden vom Gemeindediener erstetzt. Das zum Teil bombastisch besetzte Orchester wird durch Tonbandeinspielungen ersetzt, eine Gepflogenheit, die heute an allen Profibühnen üblich ist, warum nicht auch bei uns?
 

Stanglreiter
Bürgermeister
Willi Brantl
Brandl
Gemeinderat
Gustl Fuß
Hopf
Gemeinderat, Bäckermeister
Max Lecker
Pfister
Gemeinderat, Bäckermeister
Leo Karl
Solleder
Gemeinderat
Michael Hinterholzer
Hiergeist
Gemeinderat
Kurt Wiedemann
Höglmeier
Gemeinderat, Ökonom
Roland Bader
5 weitere Gemeinderäte Ludwig Martl
Bernie Pfab
Uwe Makert
Uürgen Froh
Günter Mayr
Raimond
Bildschnitzer
Roland Lösch
Moni
Tochter von Höglmeier
Gabi Rieger
Hierangel
Gemeindediener
Manfred Eichleiter
Gretl
Müllerstochter
Gerit Gnaiger
Peter
Müller
Bernie Pfab
Zenta
Dorfratschn
Anita Schulz
Res
Dorfratschn
Traudl Creighton
Gendarm Ludwig Martl
Regie Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß
Maske Roswitha Seubert
Beleuchtung und Ton Josef Hausmann
Bühnenbild Günter Mayr
   
Die drei Eisbären von Maximilian Vitus
Aufführungen 1984 6 mal

Ländliches Lustspiel in drei Akten
Ort der Handlung: Am Klausenhof

Peter Haldenegger Manfred Eichleiter
Pauli Haldenegger Ernst Graßy
Juliander Haldenegger Michael Hinterholzer
Veronika
Wirtschafterin
Ingel Leitner
Girgl Anthuber
Viehändler und Schmuser
Willi Brantl
Maralen Lechleitner
eine junge Magd
Astrid Felsner
Die Haslocherin Anita Schulz
Regie Günter Mayr
Einsagerin Traudl Creighton
Bühnenbild Jürgen Schulz
Bühnenbau Ludwig und Gustl Fuß
Maske Roswitha Seubert
Beleuchtung/Ton Andreas Daum
   
Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies
Ein gemütliches Spiel um eine ungemütliche Sache in 10 Bildern
von Josef Maria Lutz
Bearbeitung von Günter Mayr

Aufführungen

1985

9 mal

Einführung
"Im vorliegenden Werke habe ich ein Volksstück zu schreiben unternommen. Dies bedeutet keine Entschuldigung sondern eine notwendige Feststellung, denn auf kaum einem literarischen Gebiet ist mehr gesündigt worden als auf diesem. Auf kaum einem haben volks- und kunstferne, verantwortungslose aber geschäftstüchtige Schreiber und Schreiberinnen eine größere Flut von sentimentaler Verlogenheit, süßlichem Kitsch, phrasengeschwollener Kraftmeierei und "romantischer" Verfälschung erzeugt als hier. Ich habe seit  Jahren in Wort und Schrift gegen diese gefährliche Versündigung an echtem bodenständigen Leben angekämpft. Da aber nicht Kritik, sondern nur das Beispiel bessert, glaubte ich mich dem Versuch, ein Volksstück, ohne die oben angeführten gefährlichen Mängel, zu schreiben, nicht entziehen zu dürfen. Ich habe dabei zwei Elemente ursprünglichster Volksdramatik zu vereinigen versucht: Volksnahe Handlung aus dem ländlichen Alltag einesteils und Mysterienspiel anderenteils. Es kam mir nicht auf überhitzte, dramatische Knalleffekte und nicht auf Dorfdeppen-Komik an, sondern auf echte Gemütstiefe als Ausgangspunkt zum Tragischen und zum Heiteren. Bewusst bediente ich mich deshalb eines Stoffes, der weit vor jener Bauerstück-Dramatik etwa der letzten fünfzig Jahr lag, nämlich jener kleinen Dialekt Erzählung von Fran von Kobell "Die G'schicht vom Brandner-Kaspar". Dass die Bearbeitung eine freie sein musste, liegt in der Natur des Weges von einer kleinen Erzählung zum abendfüllenden Bühnenstück.
Wenn ich hiermit nun meine Arbeit den deutschen Bühnen übergebe, so leitet mich die Hoffnung, dass der ehrliche Wille des deutschen Theaters sich meinem Versuch um die Wiedergeburt des echten Volksstückes um so weniger verschließen wird, als eine vergangene, allzu geschäftstüchtige Bühnenzeit sich jenen anderen "Volksstücken" nicht verschloss."
Diesem im Jahre 1934 geschriebenen Vorwort habe ich nichts hinzuzufügen, da inzwischen der Erfolg des "Brandner Kaspar" die Richtigkeit meiner Ansicht, auch unter oft widrigen Verhältnissen, erwiesen hat. Ich glaube, dass das Stück seinem Sinn und Inhalt nach gerade heute mehr den je seinen Zweck erfüllen wird.

Josef Maria Lutz
 

Brandner Kaspar Willi Brantl
Brandnerin Gerit Gnaiger
Jagersepp Peter Baer
Boandlkramer Manfred Eichleiter
Sennerin Gabi Rieger
Heiliger Petrus Max Lecker
Erzengel Michael Michael Hinterholzer
Kleine Engel Bettina Eicher
Oliver Creighton
Marco Graßy
Philipp Gnaiger
Oliver Gnaiger
Edith Schlett
Wirtin Christa Lang
Wirt Roland Bader
Eine Kellnerin Martina Rieger
Bauern Ernst Graßy
Kurt Wiedemann
Ein Kind Bettina Eicher
Kaspars Vater Ludwig Martl
Kaspars Mutter Traudl Creighton
Toni
Sohn des Kaspar
Marco Graßy
Girgl
Sohn des Kaspars
Roland Lösch
Regie Günter Mayr
Abend-Spielleitung Ernst Graßy
Einsagerin Anita Schulz
Bühnenbild Günter Mayr
Ernst Graßy
Bühnenbau Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Manfred Großkopf
Jürgen Schulz
Maske Roswitha Seubert
Kostüme/Requisiten Helga Eichleiter
Marianne Wiedemann
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Andres Daum
Ernst Graßy
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Bauernhochzeit von Günter Mayr
Aufführungen 1986 6 mal

Die "Bauernhochzeit" ein Volksstück, das in den 60er Jahren spielt, wurde von mir für die Garchinger Bauernbühne geschrieben. Ich wolle möglichst vielen Mitgliedern die Chance geben mitzuwirken. Da wir im Sommer traditionsgemäß einfache, lustige Volksstücke auf die Bühne bringen, war mein Bestreben unsere Stammspieler in einer "Charakterrolle" zu präsentieren. Sollten Ähnlichkeiten mit lebenden Personen bestehen so ist dies ein reiner Zufall.
Ich hoffe das Stück wird Sie gut unterhalten und Ihnen ein paar vergnügte Stunden bereiten.

Günter Mayr
 

Joseph Kiermeier
Waldhofbauer
Max Lecker
Emma
seine Frau
Gertraud Creighton
Sepp
deren Sohn
Peter Baer
Veverl
Schusterin, Schwester vom Waldhofbauern
Liesl Bergmann
Alois
deren Mann
Ludwig Fuß
Girgl
Bader und Heiratsvermittler
Manfred Eichleiter
Pfarrer der Gemeinde Willi Brantl
Amalie
genannt Mali, Pfarrersköchin
Inge Leitner
Babett Schwaiger
Hochzeiterin
Melitta Lecker
Die Alte Schwaigerin
deren Mutter
Christa Lang
Hochzeitlader Roland Bader
Wirt Ludwig Martl
Wirtin Marianne Bertlein
Kellner Mattias Oswald
Ferner wirkten mit:








 
Roland Lösch
Heike Thormählen
Michael Hinterholzer
Bärbel Schönauer
Kurt Wiedemann
Marlene Schmid
Brigitte Seidel
Bernie Pfab
Manfred Großkopf
Malies Großkopf
Regie Günter Mayr
Abend-Spielleitung Adi Felsner
Einsagerin Helga Heigl
Bühnenbild Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß,
Manfred Großkopf
Roland Lösch
Bühnenbild Günter Mayr
Maske Roswitha Seubert
Inspektion/Requisite Marianne Wiedemann
Beleuchtung/Ton Kurt Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der G'wissenswurm von Ludwig Anzengruber
Aufführungen 1986 9 mal
Handlung: in einem Dorf in der Nähe der Alpen

Anzengruber, 1839 in Wien geboren und 1889 dort verstorben, verlor in frühen Jahren seinen Vater und wuchs unter sehr kärglichen Verhältnissen in Wien auf. Den jungen Buchhändlergehilfen lockte das Theater. Auf mehreren Provinzbühnen versuchte er sich als Schauspieler ohne großen Erfolg. Dann begann er als Autor von Theaterstücken, zunächst ohne Glück. Die Erfolglosigkeit seiner künstlerischen Bemühungen zwangen ihn, eine kleine Stelle bei der Wieder Polizei anzunehmen.
1870 gelang ihm dann mit dem Stück, "der Pfarrer von Kirchfeld" ein unerwarteter Durchbruch. Diesem Stück folgten dann weitere Dramen. Z.B. "Märchen des Steinklopferhans". "Der Schandfleck", "Der Sternsteinhof"."Der Kreuzlschreiber", "Der G'wissenswurm" und "Der Meineidbauer" u.a.
Im G'wissenswurm steht im Mittelpunkt eine Charakterfigur originellster Prägung, nämlich der Dorftatuffe "Dusterer", dessen Drastik an verwandten Typen des Volksschwanks und des Fastnachtsspiels gemahnt. Ihm gegenüber der Grillhofer, der durch seine Kränklichkeit und Leichtgläubigkeit ein gefundenes "Fressen" für den bigotten und nur auf seinen Vorteil schauenden Dusterer abgibt. Anzengruber zeigt sehr deutlich, für was die Religion alles herhalten muß und sei es nur dazu, einen großen und gewinnträchtigen "Hof" auf schmierige Art und Weise zu erwerben.
Die Bauernbühne hat sich dieses Mal mit dem G'wissenswurm" eines für sie neuen Autors des alpenländischen Volksdramas angenommen.

Durch karge Bühnenausstattung soll der Besucher von der ungewöhlichen Dramatik un der großen Aussagekraft Anzengrubers nicht abgelenkt werden.
Wir hoffen, dass Ihnen "unser Anzengruber" gefallen wird.

Günter Mayr
 

Grillhofer
ein reicher Bauer
Willi Brantl
Nikodemi Dusterer
sein Schwager
Manfred Eichleiter
Wastl
Großknecht
Roland Lösch
28., 30.11., 13., 26., 28.12.86
Bernhard Pfab
29.11./12., 14., 27.12.86
Michl
Rosl
Annemirl

Dienstleute bei Grillhofer
Andreas Kunz
Brigitte Seidel
Ingrid Brandl
 
Die Horlacher Lies
Waisenkind
Gerit Gnaiger
Leonhardt
Fuhrknecht
Manfred Großkopf
Poltner
der Bauer auf der "Kahlen Lehnten"
Josef  Bader
Sein Weib Anita Schulz
Natzl
Hans

deren Söhne
Roland Lösch
29.11./12., 14., 27.12.86
Bernhard Pfab
28., 30.11., 13., 26., 28.12.86
Regie Günter Mayr
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenentwurf Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß,
Gustav Fuß
Max Lecker
Bühnenbild Georg Dietz
Maske Roswitha Seubert
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Eiserne Hochzeit von Rudi Kellerer
Aufführungen 1987 9 mal

Bauernkomödie in 3 Akten
Für die diesjährigen Frühjahrs- und Sommeraufführungen haben wir wieder ein lustiges Bauernstück ausgesucht. Dieser Dreiakter gab uns auch die Möglichkeit zwei jungen Mitgliedern zu ihrem Bühnendebüt zu verhelfen und einigen oft eingesetzten Spielern eine kleine Pause zu gönnen.
Zum Inhalt: Ein lustiger alter Bauer hält das Heft auf dem Hof fest in der Hand und will nicht übergeben, jedenfalls nicht an den Schwiegersohn. Eine Verbündete hat er in einer seiner beiden Enkelinnen. Lassen Sie sich überraschen wie und an wen er letztendlich doch übergibt. Die Garchinger Bauernbühne wünscht Ihnen ein paar vergnügte Stunden und viel Spaß bei diesem heiteren Stück.

Gustl Gsellhofer Willi Brantl
Walli Gsellhofer Inge Leitner
Resi Meier
Bäuerin
Christa Lang
Anton Meier
Bauer
Leo Karl
Maria
deren Tochter
Ingrid Brandl
Finnerl
deren Tochter
Barbara Schönauer
Bene Benzgruber Peter Baer
Ernst
Neffe von Gsellhofer
Kurt Wiedemann
Eisen - Hans Manfred Großkopf
Lenz
dessen Gehilfe
Michael Hinterholzer
Regie Manfred Eichleiter
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Manfred Eichleiter, Georg Dietz
Bühnenbau Ludwig Fuß, Gustl Fuß
Ausstattung/Requisite Anita Schulz, Marianne Wiedemann
Maske Roswitha Seubert
Beleuchtung und Ton Sepp Hausmann, Andy Daum
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Wir sind keine Engel von Günter Mayr
Aufführungen 1987/88 5 mal

"Wir sind keine Engel" das ind drei Sträflinge "schwere Jungs" die fest entschlossen sind, ihre neugewonnene Freiheit notfalls mit Gewalt zu behalten.
Eine Komödie, die sich im Original in Cayenne der Sträflingsinsel in Südamerika abspielt, und mit Humphrey Bogart und Peter Ustinov verfilmt, Welterfolg erringen konnte.
Da meiner Meinung nach die Menschen überall gleich gut und schlecht sind und sich die Komödie genauso gut bei uns in Bayern abspielen könnte, habe ich sie als bayerischen Schwank eingerichtet und hoffe, Ihnen liebe Besucher der Garchinger Bauerbühne, einen kurzweiligen und lustigen Theaterabend vermitteln zu können.

Günter Mayr

Ludwig Donaubauer Willi Brantl
Amalie
seine Frau
Inge Leitner
Lisa
deren Tochter
Brigitte Seidl
Julius Feichtner
sein Neffe
Bernhard Pfab
Frau Maier Liesl Bergmann
Staatsanwalt Kurt Gnaiger
Postbote Ernst Graßy
Kind Oliver Creighton
Drei Sträflinge:
Fredi
Hartl
Sepp

Roland Lösch
Manfred Großkopf
Manfred Eichleiter
zwei Polizisten:
 
Kurt Wiedemann
Andreas Kunz
Regie Günter Mayr
Einsagerin Heike Thormählen
Bühnenbild Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß, Gustl Fuß, Max Lecker
Requisite und Kostüme Anita Schulz, Marianne Wiedemann
Maske Roswitha Seubert
Beleuchtung Sepp Hausmann
Ton Andi Daum
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Alois, wo warst du heute Nacht?
Bauernschwank in 3 Akten
von Hans Lellis
Aufführungen 1988 7 mal

Nach unserem weihnachtlichen Ausflug in das Milieu der Gauner- und Kriminalkomödie haben wir für die diesjährigen Frühjahrs- und Sommeraufführungen wieder ein humorvolles Bauernstück für Sie einstudiert. Dieser Schwank von Hans Lellis wird Ihnen bestimmt viel Freude bereiten. Die darin vorkommenden Verwechslungen sind zwar nicht alltäglich- aber auch nicht so weit hergeholt-, dass sie nicht irgendwo passieren könnten.

Zum Inhalt:
Zwei Baern versuchen am Morgen nach einem ausgedehnten Stadtbummel ihre Gedächtnislücken zu schließen. Dabei erleben Sie eine höchst unliebsame Überraschung. Mit vereinten Kräften versuchen nun die beiden Freunde diese "Überraschung" aus ihrer heilen Welt zu schaffen und ihre Unschuld zu beweisen.
Ob ihnen das gelingt, schauen Sie sich am besten selbst an.
 

Alois Rieger
Bauer vom Riegerhof
Manfred Eichleiter
Cilli
sein Weib
Inge Leitner
Toni
Martl

deren Söhne
Peter Baer
Michael Hinterholzer
 
Bessy
Tonis Frau
Gerit Gnaiger
Florian
Altknecht am Riegerhof
Willi Brantl
Urschl
Dienstmagd
Bärbel Treml
Brunnenbauer
Bürgermeister
Ernst Graßy
Afra
sein Weib
Anita Schulz
Lilly
Schauspielerin
Ingrid Brandl
   
Regie Manfred Eichleiter
Regie-Assistenz Inge Leitner
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild M. Lecher
Ernst Graßy
Manfred Eichleiter
Bühnenbau Gustl Fuß
Max Lecker
Helmut Lückon
Maske Roswitha Seubert
Inspektion und Requisite Anita Schulz
Marianne Wiedemann
Beleuchtung Sepp Hausmann
Ton Andi Daum
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Hunderter im Westendaschl
Bauernschwank in 3 Akten
von Max Neal  und
Max Ferner
Aufführungen 1988 8 mal

Ort: Wohnstube und ländliche Schneiderwerkstätte
Zeit: Nach dem 1.Weltkrieg

Dieser Schwank wurde am 4.Januar 1935 am damaligen Vokstheater in München uraufgeführt.
Ein sehr nettes Stück um den Schneidermeister Gaißreiter und seinen Lehrbuben Girgl, volkstümlich und frisch. Der Schwank ist handfest von den ERfolgsautoren Max Neal und Max Ferner gemacht. Die beiden Autoren haben die übliche Schablone verlassen, ihre Gestalten sind lebenswahr, unsentimental und von einer vorlkstümlichen Schlagfertigkeit, die jedem Freund des Volkstheaters helles Vergnügen bereiten. Eine der köstlichsten Szenen wie der Schneidermeiter diesen Hunderter findet und was sein Schneidergewissen für Umweg um idesen heißen Hunderter macht....
Die Garchinger Bauernbühne versucht in diesem Stück die Charaktere echt und ungekünstelt nachzuzeichnen.
 

Sebastian Geißreiter
Schneider
Willi Brantl
Barbara
seine Frau
Traudl Creighton
Evi
seine Tochter
Gerit Gnaiger
Xaver Gössenberger
Großbauer
Roland Bader
Andreas
sein Sohn
Roland Lösch
Paulus Fallbacher
Holzknecht
Manfred Großkopf
Ein Arbeiter Kurt Wiedemann
Afra
sein Weib
Anita Schulz
Regie Günter Mayr
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild
Entwurf
Günter Mayr
Bühnenbau Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Maske Roswitha Seubert
Inspektion und Requisite Anita Schulz
Beleuchtung Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Das Verlegenheitskind
Bauernschwank in 3 Akten
 
Aufführungen 1989 8 mal

Ort:
Zeit:

Beschreibung:.
 

  Manfred Eichleiter
  Inge Leitner
  Gerit Gnaiger
  Peter Baer
  Roland Lösch
  Liesl Bergmann
  Birgit Schulz
  Michael Hinterholzer
  Melitta Lecker
  Thomas Bader
Regie Manfred Eichleiter
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild
Entwurf
Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Bühnenbau Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Maske Roswitha Seubert
Inspektion und Requisite Anita Schulz
Beleuchtung Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies
Ein gemütliches Spiel um eine ungemütliche Sache in 10 Bildern
von Josef Maria Lutz
Bearbeitung von Günter Mayr

Aufführungen

1989

9 mal

Einführung
"Im vorliegenden Werke habe ich ein Volksstück zu schreiben unternommen. Dies bedeutet keine Entschuldigung sondern eine notwendige Feststellung, denn auf kaum einem literarischen Gebiet ist mehr gesündigt worden als auf diesem. Auf kaum einem haben volks- und kunstferne, verantwortungslose aber geschäftstüchtige Schreiber und Schreiberinnen eine größere Flut von sentimentaler Verlogenheit, süßlichem Kitsch, phrasengeschwollener Kraftmeierei und "romantischer" Verfälschung erzeugt als hier. Ich habe seit  Jahren in Wort und Schrift gegen diese gefährliche Versündigung an echtem bodenständigen Leben angekämpft. Da aber nicht Kritik, sondern nur das Beispiel bessert, glaubte ich mich dem Versuch, ein Volksstück, ohne die oben angeführten gefährlichen Mängel, zu schreiben, nicht entziehen zu dürfen. Ich habe dabei zwei Elemente ursprünglichster Volksdramatik zu vereinigen versucht: Volksnahe Handlung aus dem ländlichen Alltag einesteils und Mysterienspiel anderenteils. Es kam mir nicht auf überhitzte, dramatische Knalleffekte und nicht auf Dorfdeppen-Komik an, sondern auf echte Gemütstiefe als Ausgangspunkt zum Tragischen und zum Heiteren. Bewusst bediente ich mich deshalb eines Stoffes, der weit vor jener Bauerstück-Dramatik etwa der letzten fünfzig Jahr lag, nämlich jener kleinen Dialekt Erzählung von Fran von Kobell "Die G'schicht vom Brandner-Kaspar". Dass die Bearbeitung eine freie sein musste, liegt in der Natur des Weges von einer kleinen Erzählung zum abendfüllenden Bühnenstück.
Wenn ich hiermit nun meine Arbeit den deutschen Bühnen übergebe, so leitet mich die Hoffnung, dass der ehrliche Wille des deutschen Theaters sich meinem Versuch um die Wiedergeburt des echten Volksstückes um so weniger verschließen wird, als eine vergangene, allzu geschäftstüchtige Bühnenzeit sich jenen anderen "Volksstücken" nicht verschloss."
Diesem im Jahre 1934 geschriebenen Vorwort habe ich nichts hinzuzufügen, da inzwischen der Erfolg des "Brandner Kaspar" die Richtigkeit meiner Ansicht, auch unter oft widrigen Verhältnissen, erwiesen hat. Ich glaube, dass das Stück seinem Sinn und Inhalt nach gerade heute mehr den je seinen Zweck erfüllen wird.

Josef Maria Lutz
 

Brandner Kaspar Willi Brantl
Brandnerin Gerit Gnaiger
Jagersepp Peter Baer
Boandlkramer Manfred Eichleiter
Sennerin Gabi Rieger
Heiliger Petrus Max Lecker
Erzengel Michael Michael Hinterholzer
Kleine Engel Bettina Eicher
Oliver Creighton
Marco Graßy
Philipp Gnaiger
Oliver Gnaiger
Edith Schlett
Wirtin Christa Lang
Wirt Roland Bader
Eine Kellnerin Martina Rieger
Bauern Ernst Graßy
Kurt Wiedemann
Ein Kind Bettina Eicher
Kaspars Vater Ludwig Martl
Kaspars Mutter Traudl Creighton
Toni
Sohn des Kaspar
Marco Graßy
Girgl
Sohn des Kaspars
Roland Lösch
Regie Günter Mayr
Abend-Spielleitung Ernst Graßy
Einsagerin Anita Schulz
Bühnenbild Günter Mayr
Ernst Graßy
Bühnenbau Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Manfred Großkopf
Jürgen Schulz
Maske Roswitha Seubert
Kostüme/Requisiten Helga Eichleiter
Marianne Wiedemann
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Andres Daum
Ernst Graßy
Abendkasse Helga Eichleiter
   
s'Zuckerpupperl von Heidi Hillreiner
Aufführungen 1990 unbekannt

Für die Frühjahrsaufführungen 1990 haben wir diesen Schwank, der in der Gegenwart spielt, für Sie vorbereitet. Zwei unge Mitglieder haben wieder Gelegenheit bekommen, sich die ersten Sporen auf den Brettern zu verdienen.

Zum Inhalt:
In der Familie des Konditormeisters G. Holzer herrscht große Aufregung wegen eines bevorstehenden Tortenwettbewerbes. Der Meister ist überzeugt, dank seines Könnens den ersten Preis zu gewinnen. Es reicht jedoch nur zum Trostpreis. Dieser stiftet in der Familie heillose Verwirrung. Ob und wie das Durcheinander entwirrt werden kann, schauen Sie sich am besten selbst an.
 

Gustl Holzer
Bäckermeister
Manfred Eichleiter
Leni
seine Frau
Traudl Creighton
Karin
beider Tochter
Heike Thormählen
Anderl
beider Sohn
Thomas Bader
Cilly
Tante
Inge Leitner
Toni
Geselle
Roland Lösch
Max
Tonis Vater
Manfred Großkopf
Kommisar Christian Chlebowski
Regie Manfred Eichleiter
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Jürgen Schulz
Bühnenbau Peter Creighton
Maske Sandra Leitner-Schultheiß
Inspektion und Requisite Anita Schulz
Marianne Wiedemann
Beleuchtung Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
   
No amoi a Lausbua sei
Schwank in 3 Akten
von Franz Schaurer

Aufführungen

1990

unbekannt

Ort der Spielhandlung: Im Hause Geitinger
Zeit: Gegenwart, spielt an drei aufeinanderfolgenden Tagen
Spieldauer ca. 2 1/2Stunden

Einführung
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und die staade zeit beginnt. Eine staade Zeit, die für viele Menschen hierzulande hektische Betriebsamkeit bedeutet. Da tun ein paar Stunden Entspannung und innerliche Fröhlichkeit vielleicht ganz gut. Die Garchinger Bauerbühne will dazu einen kleinen Beitrag leisten mit dem Schwank: "No amoi a Lausbua sei".
Zudem haben wir in unseren Reihen mit Marion Niegl eine Komödiantin entdeckt, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchten.

Zum Inhalt:
Ein Kleinbauer hält das ganze Dorf mit mysteriösen Explosionsversuchen zum Narren. Man hält ihn für verrückt, lacht aber über ihn. Unverhofft taucht ein alter Freund des Explosionsverursachers auf. Beide stellen fest, dass noch eine alte Rechnung zu begleichen wäre. Sie beschließen, dem geltungssüchtigen Bürgermeister und dem geldgierigen Großbauern eine Lektion zu erteilen. Ob ihnen das gelingt, schauen Sie sich am besten selbst an.

Simmerl Geitinger Peter Baer
Kathl
seine Frau
Anita Schulz
Jakob
Simmerls Neffe
Michael Hinerholzer
Aigner Hans
Simmerls Freund
Ludwig Fuß
Tante Zenta Inge Leitner
Der Bürgermeister Gustl Fuß
Der Großbauer Helmut Römer
Der Huberbauer Willi Brantl
Loni
Tochter vom Huberbauern
Ingrid Brandl
Stasi
Magd beim Huberbauern
Marion Niegl
Der Gendarm Manfred Eichleiter
Peter
ein Gütler
Roland Bader
Dorfbewohner Mitglieder der
Garchinger Bauernbühne
Regie Manfred Eichleiter
Regie Assistenz und Abendregie Roland Lösch
Einsagerin Helga Kaiser
Maske Sandra Leitner
Brigitte Seidl
Bühnenbild Jürgen Schulz
Bühnenbau Ludwig Fuß
Gustl Fuß
Roland Bader
Willi Brantl
Christian Chlebowski
Peter Creigthon
Roland Lösch
Helmut Römer
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Bühnenmalerei Jürgen Schulz
Kostüme Anita Schulz
Inspektion/Requisiten Marianne Wiedemann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Die drei G'schpusi der Zenta Josef Mooshofer und
Heinrich Hink
Aufführungen 1991 unbekannt

Liebe Theaterfreunde!
Zu den Frühjahrsaufführungen 91 haben wir für Sie "Die drei G'schpusi der Zenta" einstudiert. Diese liebenswürdige Komödie aus dem alten München um die Jahrhundertwende steckt voll hintergründigem Humor und verschmitzter Fröhlichkeit. Dieses Stück gab uns auch die Möglichkeit, die großen Rollen weitgehend in die Hände unserer jüngeren Spielerinnen und Spieler zu legen.
Zum Inhalt:
Um die Gunst der Zenta Huber, Inhaberin eines Zigarrengeschäftes, bewerben sich die drei Freier mit unterschiedlichen Motiven. Zenta mag sie alle drei. Guter Rat ist teuer. Nicht aber für die Zenta, sie bekommt ihn von ihrer Freundin LIesl kostenlos. Schauen Sie sich selbst an, was aus den drei Brautwerbern wird und ob Zenta doch noch zu einem Bräutigam kommt.
Die Garchinger Bauernbühne wünscht Ihnen ein paar vergnügte Stunden und viel Spaß bei Zentas Suche nach dem Lebensglück.

Zenta Huber
Inhaberin eines Zigarrengeschäftes
Gabi Cygan
Friedrich Wilhelm Schmitt
Verkäufer bei Fa. Meyer & Co.
Roland Lösch
Fürchtegott Neumeyer
Beamter a.D.
Willi Brantl
Xaver Brandl
Pferdehändler
Helmut Römer
Liesl Buchner Heike Thormählen
August Schulze
ein Berliner Aufkäufer
Christian Chlebowksi
Frau Müller
Obstlerin
Anita Schulz
Resi
Kellerin aus dem Mathjäser
Melitta Lecker
Aloisius
ihr Sohn
Norbert Sensse
Ein Dienstmann Manfred Eichleiter
Ein Sanitäter Hans Peter Berger
Eion besserer Herr Kurt Gnaiger
Ein Kind Philipp Gnaiger
Ein Chormeister vom Gesangsverein Gustl Fuß
Regie Manfred Eichleiter
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Klaus Bernhard, Jürgen Schulz
Carolin Creighton
Maske Sandra Leitner
Inspektion/Requisite Marianne Wiedemann, Anita Schulz
Gerit Gnaiger
Kostümberatung Eva Gall-Eckelt
Kostümänderungen Helga Eichleiter
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Die Venus von Hendlfing von Leonhard Seidl

Aufführungen

1991

unbekannt

Einführung
Kunst und Kultur - zwei Begriffe, bei deren Erwähnung sich vielerorts nicht selten die Gemüter erhitzen. So auch in der Großgemeinde Hendlfing. Eine Autobahn zum Mistfahr'n? Wie's die herrn Ökonomen aus dem Ortsteil Doagham wollen? Wenn das Kultur sein soll....Was das allein kostet?
Andererseits eine grüne Bank aufstellen, und gestiftet vom "Verschönerungsverein Hendlfing" dazuschreiben - das ist doch keine Kunst.

Zum Inhalt:
Kurz und gut, Josef Sepp, seines Zeichens dem Schönen aufgeschlossener Bürgermeister daselbst, will nichts geringeres als ein Kutlurfestiwäll mit einem Haufen Künstler in der Stadt.
Aber im kleinkaririerten Kulturausschuss wird verlangt, dass er bei sich daheim mit der Kultur anfängt, sonst kriegt er kein Geld für's Festiwäll.
Also bestellt der Bürgermeister den Abguß einer berühmten antiken Plastik, auf ein Porträt in einer Kunstzeitschrift hin. Ein Porträt allerdings aht keine Arme. Und wie das bei der Venus von Milo ist, weiß in Hendlfing nicht einmal der Oberlehrer.
Zu diesem launigen Schwank wünscht Ihnen die Garchinger Bauerbühne ein paar heitere Stunden und gute Unterhaltung.
 

Josef Sepp
Bürgermeister und Bauer
Manfred Eichleiter
Josefa Sepp
Bäuerin
Traudl Creighton
Josefine Sepp
beider Tochter
Carolin Creighton
Günter
Josefines Freund
Thomas Bader
Alois Gruber
Gemeinderat
Willi Brantl
Kreszenz Gruber
dessen Frau
Gerit Gnaiger
Ludwig Mittermeier
Briefträger
Ludwig Fuß
Benedikt Rauschhuber
Oberlehrer
Roland Lösch
Simmerl
Fahnenabordnung
Helmut Römer
Zenzi
Fahnenabordnung
Birgit Schulz
Mona
Künstlerin
Heike Thormählen
Lisa
Künstlerin
Cornelia Küchler
Prof.Leuchtenfels
Archäologe
Roland Bader
der Pfarrer Peter Baer
Maria
seine Haushälterin
Inge Leitner
Regie Manfred Eichleiter
Regie-Assistenz/Abend-Spielleitung Inge Leitner
Roland Lösch
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Jürgen Schulz
Bühnenbau Peter Creighton
Maske Sandra Leitner
Inspektion/Requisiten Anita Schulz
Marianne Wiedemann
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Widerspenstigen Zähmung von Wolfgang Ramadan
Aufführungen 1992 unbekannt

Wiliam Shakespeares unverwüstliches Lustspiel "Der Widerspenstigen Zähmung" steht der Comedia dell'Arte und der italienischen Volkskomödie sehr nahe und läßt sich trotz, oder gerade wegen gewisser Derb- und Überspitztheiten, vorzüglich ins Bayerische übertragen - diese Komödie verlangt gerade zu danach!
Mein Dank gilt den Laiendarstellern der Garchinger Bauernbühne die dieses Experiment (mein erstes Bühnenstück, meine erste Regie!) mit mir wagen und Günter Mayr für seinen "letzten Schliff"! Das Publikum möge entscheiden ob dieser Versuch geglückt ist.

Wolfgang Ramadan

Anmerkungen zu "Der Widerspenstigen Zähmung"
Das Stück, welches wir spielen wollen, ist Ihnen allen bekannt. Es wurde Ende des 16.Jahrhunderts von William Shakespeare geschrieben, und sein Motiv kommt schon in uralten Märchen, in der Literatur des Mittelalters und in der italienischen Novellentradition vor. Ist es deswegen, "Schnee von gestern"? Keineswegs! Der uralte Kampf der Geschlechter, das Zusammenprallen der unterschiedlichsten Temperamente, die Lust an Verkleidung und Verstellung, Berechnung und Hingebung, Spießertum und Individualismus, Bauernschläue, Dummheit, Geiz und Verschwendung und die unstillbare Sehnsucht, nur von dem "richtigen" Menschen geliebt zu werden; das alles sind keine Zeiterscheinungen, sondern zeitlose Bestandteile des Lebens. Und alles kommt vor in diesem Stück. Würden wir in England, der Heimat des Dichters, leben, würde ich mich hüten, sein Original durch eine Bearbeitung zu verändern. Aber wir leben mit Übersetzungen, guten und schlechteren, und ich bin der Meinung, die beste Art Shakespeare zu entsprechen, ist eine Bearbeitung zu erstellen, die genau in unsere Zeit paßt, seiner Sprache nichts von der ursprünglichen Kraft nimmt und -vor allen Dingen- auf die Schauspieltruppe zugeschnitten ist, die das Stück spielen wird...
Wie wir das Hauptthema, nämlich "Der Widerspenstigen Zähmung" lösen wollen, das möchte ich Ihnen, haben Sie bitte Verständnis, noch nicht verraten. Nur soviel: Weder der ewige Macho noch die fanatische Emanze im Publikum werden ihr inneres "Festessen" bekommen.

Volker Lechtenbrink

Baptisa - Luigi Monte Willi Brantl
Lucento - Alfons Hügel Roland Lösch
Petruchio - Max M.Schmeisser Wiggerl Fuß
Gremio - Lutz Lang - Vincentio Roland Bader
Hortensio - Karl Kurz Helmut Römer
Tranio - Marlon Marceau Manfred Eichleiter
Magister - Schneider Manfred Eichleiter
Biondello - Friedrich Wilhelm Christian Chlebowski
Krause - Grumio Christian Chlebowski
Katharina - Sissi Säusel Gabi Cygan
Bianca - Carla Parmegani Heike Thormählen
Witwe - Elvira Schmahl Heike Thormählen
Hutmacher Anita Schulz
Technik Sepp Hausmann
Ausstattung Pitt Fischer
Maske Sandra Leitner
Brigitte Piwak
Requisite Anita Schulz, Marianne Wiedemann
Kostüme Helga Eichleiter
Eva Steinkrebs
Anita Schulz
Einsagerin Helga Kaiser
Regie Wolfgang Ramadan
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Gasthof zum Alten Simpl von Günter Mayr
Aufführungen 1993 unbekannt

Herzlich willkommen, liebe Theaterfreunde! 20 Jahre Garchinger Bauernbühne Diese Tatsache haben wir zum Anlass genommen, den "Gasthof zum Alten Simpl" für Sie einzustudieren.
Das Lustspiel, das einer Posse von Carl Laufs nachempfunden ist, haben wir in die Stadt München und ds Dachauer Hinterland verlegt. Es zeigt deutlich, wie schmal der Grat zwischen Schein und Wirklichkeit und wie dünn die Linie zwischen Normal- und Verrücktsein oft gezeichnet ist.
Zum Inhalt:
Der Landwirt Sebastian Priller möchte in der Großstadt etwas Besonderes erleben, etwas, was seine Freunde und Nachbarn nie erleben könnten. Sein Neffe und dessen Freund tun Priller den Gefallen und führen ihn in eine Scheinwelt, aus der es für ihn nach einigen Turbulenzen ein jähes Erwachen gibt.

Sebstian Priller
Ökonom
Manfred Eichleiter
Ulrike Meier
Schwester
Peggy Christl
Franziska Meier
Tochter
Gerit Gnaiger
Emma Meier
Tochter
Gitti Seidel
Alfred
Neffe von Priller
Roland Lösch
Michael Weis
Freizeitakrobat
Bernie Pfab
Xaver Schallerer
Wirt vom Alten Simpl
Roland Bader
Eustachius Obermeier, gen. Stacherl
Neffe v. Schallerer u. Schauspielschüler
Peter Baer
Amalie Hinterhuber
Schwester von Schallerer
Anita Schulz
Liesl
deren Tochter
Evi Jehle
Georg von Habersack
ehemaliger kgl. bayr. Offizier
Willi Brantl
Emanuel Haslauer
Privatier und Großwildjäger
Josef Bader
Josef Poneder, gen. Mario Orsini
angehender Sänger
Günter Mayr
Josephine von Hess
Journalistin und Schriftstellerin
Inge Leitner
Hans Michael Hinterholzer
Regie Günter Mayr
Vorsagerin Monika Graf
Abendspielleitung Gerdi Maier
Bühnenbild Günter Mayr
Maske Roswitha Seubert
M. Jambor
Bühnenbau Ludwig Fuß
Max Lecker
Ludwig Martl
Kurt Wiedemann
Karl Mösbauer
Hans Peter Berger
Jürgen Schulz
Technik Sepp Hausmann
Musik Blaskapelle der Forschungsinstitute
Leitung Biggi Merté
   
Der irre Theodor oder wer war wo?
Ein Schwank  in 3 Akten
von Emil Stürmer
Aufführungen 1994 unbekannt

Herzlich willkommen, liebe Theaterfreunde!
Zwar befinden wir uns in der besinnlichen Zeit des Jahres, aber das bedeutet bestimmt nicht, dass man sich nicht ein mal entspannt zurücklehnen, schmunzeln oder lauthals lachen möchte.
Wir haben deshalb für Sie den "Irren Theodor" einstudiert und freuen uns natürlich, wenn es gelingen könnte, damit bei Ihnen Heiterkeit auszulösen und den Alltag für ein paar Stunden vergessen zu lassen.

Zum Inhalt:
"Eine Hand wäscht die andere", denkt sich ein wettbegeisterter Frühpensionist und Familienvater und hilft seinem Sohn aus der Zwickmühle, in die sich dieser aus eigener Schuld gebracht hat. Das hat zur Folge, dass das geordnete Familienleben aus den Fugen geraten zu droht. Um die zur Scheidung entschlossene Mutter zum Bleiben zu bewegen, ersinnen die beiden Männer eine List. Allerdings tauchen dadurch neue Probleme auf, da die Schwiegermutter in spe dem Sohn des Hauses ihre Tochter plötzlich nicht mehr zur Frau geben will. Das Auftauchen eines unerwarteten Gastes macht die Heillosigkeit der Situation komplett.
 

Theodor Gatterer Manfred Eichleiter
Melanie
seine Frau
Peggy Christl
Andreas
beider Sohn, Student
Michael Hinterholzer
Benjamin Holzapfel
Kaufmann
Willi Brantl
Kamilla
seine Frau
Inge Leitner
Flora
beider Tochter
Eva Roeske
Die freche Lotte aus der Sexy-Bar Gerit Gnaiger
Regie Manfred Eichleiter
Regie-Assistenz und Abendregie Kurt Gnaiger
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Kurt Gnaiger
Jürgen Schulz
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Uwe Markert
Maske Sandra Leitner
Ausstattung und Requisite Anita Schulz
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung und Ton Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist
ins Bairische von
Leopold Ahlsen
Aufführungen 1995 unbekannt

Wer war's?
Eine Lösungsmöglichkeit wäre die:
Ein Schulrat inspiziert die 4.Klasse eines Gymnasiums. Um den Wissensstand der Schüler in Literatur zu überprüfen, fragt er: "Nun, wer von Euch weiß etwas über den zerbrochenen Krug?" Zuerst war betretenes Schweigen, dann lautes Aufbegehren: "Wir waren es nicht, wir haben den Krug nicht zerbrochen." Erstaunt wendet sich der Schulrat an den Lehrer: "Was sagen Sie dazu?" Also wenn die Buben sagen sie waren es nicht, dann stimmt das. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Entsetzt verlässt der Schulrat das Klassenzimmer und rennt zum Direktor. Der meint: "Auf den Attenberger ist Verlass, wenn der sagt seine Schüler waren es nicht, dann dürfen Sie das glauben. Aber ich will natürlich keinen Ärger. Wissen Sie was, ich bezahl' den Krug." Zur Dienststelle zurückgekehrt, berichtet der Schulrat seinem Vorgesetzten von seinem Erlebnis. Er schließ seinen Bericht mit den Worten: "Und was dem beschämenden Ergebnis die Krone aufsetzte war, dass dieser ignorante Direktor mir süffisant anbot, den Krug zu bezahlen." Aufmerksam hört der Vorgesetzte ihm zu und fragt nach einer Weile: "Dieser Direktor, heißt der zufällig Zingerle?" "Genau so heißt er." "Da haben Sie sich auf was eingelassen, den kenn ich, von dem kriegen Sie das Geld nie." Eine andere Variante bieten wir Ihnen an und wünschen dazu viel Spaß und gute Unterhaltung
 

Walter
Gerichtsrat
Christian Chlebowski
Adam
Dorfrichter
Peter Baer
Licht
Schreiber
Manfred Eichleiter
Frau Martha Inge Leitner
Ev
ihre Tochter
Heike Pötsch
Veit
Bauer
Willi Brantl
Rupert
sein Sohn
Michael Hinterholzer
Frau Burgl Anita Schulz
Liesl
Magd
Birgit Schulz
Gretl
Magd
Peggy Christl
des Gerichtsrats Diener Florian Fischer
Gemeindediener Kurt Gnaiger
Abendregie Kurt Gnaiger
Regie Günter Mayr
Abend-Spielleitung Adi Felsner
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbau und Gestaltung Kurt Gnaiger
Jürgen Schulz
Patrick Streiter
Oliver Gnaiger
Maske Anita Schulz
Ausstattung und Requisite Anita Schulz
Beleuchtung/Ton Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der eingebildete Kranke von Moliere
Aufführungen 1996 4 mal
In bayerische Sprache gesetzt von Leopold Ahlsen
Mitwirkende waren:
Josef Bader, Roland Bader, Willi Brantl, Christian Chlebowski, Peggi Christl, Manfred Eichleiter, Barbara Fichtl, Ludwig Fuß, Oliver Gnaiger, Michael Hinterholzer, Inge Leitner, Helmut Römer, Eva Roeske, Norbert Sensse
Inszenierung Manfred Eichleiter
Gesamtleitung Kurt Gnaiger
   
Das Wunder des heiligen Florian von Adele Meyer-Kaufmann
Aufführungen 1997 unbekannt

Anlässlich unseres 20jährigen Bestehens erinnern wir uns gern an unsere eigentliche Zielsetzung, echtes Volkstheater zu spielen. Mit dem "Wunder des heiligen Florian" glauben wir ein Stück gefunden zu haben, das dieser Zielsetzung entspricht. Ein Stück frei von jeder Volkstümelei, in dem sich das Erhabene mit dem Komischen, das Ernsthafte mit dem Heiteren glücklich verbindet. Urwüchsiger Humor und eine fromme Fröhlichkeit durchziehen das ganze Spiel. Entbehrt das Stück auch einer lauten, vordergründigen Komik, so bieten sich doch viele Gelegenheiten zum Schmunzeln oder lauthals zu lachen. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie "Das Wunder des heiligen Florian" und lassen Sie sich von unseren Wirtsleuten Evi und Hermann Schedler kulinarisch verwöhnen.

Benedikt Fröhlich
Pfarer von Oberhollern
Manfred Eichleiter
Walburga
seine Schwester
Anita Schulz
Korbinian Scharrer
Bauer und Bürgermeister
Michael Hinterholzer
Afra
seine Tochter
Birgit Schulz
die alte Lechnerin
seine Schwiegermutter
Inge Leitner
Andreas Raingruber
Bauer
Roland Lösch
Sepp
Neffe von Fröhlich
Markus Schmöller
Florian
Großknecht beim Scharrer
Oliver Gnaiger
Vroni
Magd beim Scharrer
Barbara Fiechtl
Regie Werner Högel
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbau Kurt Gnaiger, Florian Fischer
Oliver Gnaiger, Norbert Sensse
Bühnenbild Werner Högel,  Jürgen Schulz
Ausstattung/Requisite Anita Schulz, Claudia Heigl
Maske Sandra Leitner
Ton und Technik Sepp Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Wurschtl von Curt Hanno Gutbrod
Aufführungen 1998 unbekannt

Der Wurschtl
Vor circa 20 Jahren geschah es: Ein junger Schauspieler fehlte und  mein Vater, Mitbegründer der G'fildner Bühne Lohhof fragte mich, ob ich nicht Zeit und Lust hätte mitzuspielen. Ich sagte zu, ohne zu ahnen, was dies für mich bedeuten wird. Die Probenarbeit machte einen Riesenspaß, die Regisseurin machte mir Mut ind in mir wuchs ein Wunsch. Das Stück damals der Wurschtl.
Ja mit diesem Stück stand ich zum ersten Mal auf der Bühne. Aus dem Wunsch wurde Berufung und aus der Berufung mein Beruf. Ich wurde Schauspieler. Und nun -als Regisseur- wieder zurück zu den Wurzeln. Zurück zum allerersten Stück. Aber das allein sollte nicht der Grund sein, dieses Stück zu spielen, zumal es ja kein "Bauerntheater" ist. Aber auch ein Boulevardstück kann gutes Volkstheater sein. Und "der Wurschtl" ist ein gutes Volkstheater. Curt Hanno Gutbrod gelang es, ein komisches Stück zu schreiben, ohne platte Gags, humorige Typen zu zeichnen, ohne sie zu überzeichnen. Die Geschichte ist einfach gut und braucht keine billigen Tricks, um zu wirken.
Meine Rolle damals war übrigens die des Jan Ziegler und er spricht im Stück davon "...was das für den Weltfrieden bedeuten könnte!" Ich spürte, mit Theater kann ich etwas verändern und daran glaube ich auch heute noch. Und wenn Sie gutgelaunt nach Hause gehen, haben wir schon eine Menge erreicht.

Werner Högel

Adi Breitsamer Manfred Eichleiter
Eva
seine Frau
Anita Schulz
Susi
seine Tochter
Barbara Fiechtl
Jan Ziegler
Journalist
Christian Chlebowski
Der Hofnarr Oliver Gnaiger
Ilse Vogelsang Martina Meyer
Adis Freunde:
Martin Amann
Theo Koch

Willi Brantl
Michael Hinterholzer
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Bühnenbild Werner Högel, Jürgen Schulz
Ausstattung/Requisite/Kostüme Anita Schulz, Inge Leitner,
Helga Eichleiter
Maske Sandra Leitner
Ton und Technik Sepp Hausmann, Andreas Hausmann
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies
Ein gemütliches Spiel um eine ungemütliche Sache in 10 Bildern
von Josef Maria Lutz
Bearbeitung von Günter Mayr
Aufführungen 2000 5 mal
Anmerkung:
25 Jahre Garchinger Bauernbühne
(gerechnet ab dem ersten Auftritt vor dem Eintrag ins Vereinsregister)

"...was, solange gehen wir schon zur Garchinger Bauernbühne" werden sich manche unserer treuesten Anhänger denken.
Ja! 25 Jahre proben wir eifrig, bauen Kulissen und sammeln Requisiten, um drei mal im Jahr für sie auf der Bühne zu stehen.

Wir erinnern uns gerne an viele verschiedene Aufführungen zurück, wie zum Beispiel "Der Saisongockel", "Birnbaum und Hollerstauden", den Ludwig-Thoma-Abend, "Der G'wissenswurm",  "Der Widerspenstigen Zähmung", "Der Wurscht'l", die unzähligen, lustigen Sketche und die bayerischen Opern beim Starkbier, die vielen Stücke alljährlich am Straßenfest......

Uns hat es besonders "Der Brandner Kaspar" angetan.
Dies ist auch der Grund, warum wir gerade dieses Stück zu unserem 25-jährigen Jubiläum noch einmal für sie und auch für uns aufführen.

Einführung
"Im vorliegenden Werke habe ich ein Volksstück zu schreiben unternommen. Dies bedeutet keine Entschuldigung sondern eine notwendige Feststellung, denn auf kaum einem literarischen Gebiet ist mehr gesündigt worden als auf diesem. Auf kaum einem haben volks- und kunstferne, verantwortungslose aber geschäftstüchtige Schreiber und Schreiberinnen eine größere Flut von sentimentaler Verlogenheit, süßlichem Kitsch, phrasengeschwollener Kraftmeierei und "romantischer" Verfälschung erzeugt als hier. Ich habe seit  Jahren in Wort und Schrift gegen diese gefährliche Versündigung an echtem bodenständigen Leben angekämpft. Da aber nicht Kritik, sondern nur das Beispiel bessert, glaubte ich mich dem Versuch, ein Volksstück, ohne die oben angeführten gefährlichen Mängel, zu schreiben, nicht entziehen zu dürfen. Ich habe dabei zwei Elemente ursprünglichster Volksdramatik zu vereinigen versucht: Volksnahe Handlung aus dem ländlichen Alltag einesteils und Mysterienspiel anderenteils. Es kam mir nicht auf überhitzte, dramatische Knalleffekte und nicht auf Dorfdeppen-Komik an, sondern auf echte Gemütstiefe als Ausgangspunkt zum Tragischen und zum Heiteren. Bewusst bediente ich mich deshalb eines Stoffes, der weit vor jener Bauerstück-Dramatik etwa der letzten fünfzig Jahr lag, nämlich jener kleinen Dialekt Erzählung von Fran von Kobell "Die Gschicht vom Brandner-Kaspar". Dass die Bearbeitung eine freie sein musste, liegt in der Natur des Weges von einer kleinen Erzählung zum abendfüllenden Bühnenstück.
Wenn ich hiermit nun meine Arbeit den deutschen Bühnen übergebe, so leitet mich die Hoffnung, dass der ehrliche Wille des deutschen Theaters sich meinem Versuch um die Wiedergeburt des echten Volksstückes um so weniger verschließen wird, als eine vergangene, allzu geschäftstüchtige Bühnenzeit sich jenen anderen "Volksstücken" nicht verschloss."
Diesem im Jahre 1934 geschriebenen Vorwort habe ich nichts hinzuzufügen, da inzwischen der Erfolg des "Brandner Kaspar" die Richtigkeit meiner Ansicht, auch unter oft widrigen Verhältnissen, erwiesen hat. Ich glaube, dass das Stück seinem Sinn und Inhalt nach gerade heute mehr den je seinen Zweck erfüllen wird.

Josef Maria Lutz
 

Brandner Kaspar Ludwig Fuß
Brandnerin Inge Leitner
Jagersepp Peter Baer
Boandlkramer Manfred Eichleiter
Sennerin Gabi Cygan
Heiliger Petrus Helmut Hinterholzer
Erzengel Michael Michael Hinterholzer
Engel / Kinder Julia Hinterholzer
Melanie Hinterholzer
Christian Scharl
Wirtin Anita Schulz
Wirt Michael Hinterholzer
Kellnerin Martina Rieger
Bauer Gustl Fuß
Bäuerin Peggy Christl
Tischgesellschaft Florian Baierl
Ingrid Brandl
Florian Fischer
Hermann Karl
Katinka Markert
Peter Lagemann
Sandra Leitner-Schultheiß
Robert Scharl
Markus Schmöller
Birgit Schulz
Robert Weichinger
Franz Wicklmayr
Regie Günter Mayr
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Günter Mayr
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Uwe Markert
Jürgen Schulz
Norbert Sensse
Maske Sandra Leitner-Schultheiß
Requisiten Helga Eichleiter
Marion Markert
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung und Technik Sepp Hausmann
Andreas Hausmann
Oliver Gnaiger
Philipp Gnaiger
Einlaß Barbar Fiechtl
Karin Kaiser
Manuela Kaiser
Birgit Schulz
Musikalische Umrahmung Garchiner Pfeiffer
Abendkasse Helga Eichleiter
   
A Kufern
Eine Altmünchner Gangsterg'schicht in 3 Akten
von Peter Landstorfer
Aufführungen 2001 4 mal

Es ist zwar die besinnlichere Zeit des Jahres angebrochen, aber wer sagt denn, dass man sich nicht trotzdem einmal schmunzelnd zurücklehnen, oder lauthals lachen möchte. Wir glauben, dass es dem Autor des Stückes gelungen ist, den Grund dafür zu liefern:

Peter Landstorfer, Jahrgang 61, Jurist und selbst leidenschaftlicher Theaterspieler, ist inzwischen zum viel geachteten und gerne gespielten Verfasser von bayerischen Dialekt-Stücken geworden.

Zum Inhalt:
Eine kleine Münchner Gangsterbande benützt das Hinterzimmer eines Schneiderladens als Tarnung für ihre Geschäfte. Der Gangsterboss, oder wie er sich selbst nennt, "Gangsterlboß" Bubi Bratzler, verzweifelt mit seinen Gangsterln: seit Tagen werden sie von relativer Erfolglosigkeit heimgesucht. Doch dann wird ein Bandenmitglied am Bahnhof eines "Kufern" (Koffer) habhaft. Beim Öffnen desselben kommt viel Geld zum Vorschein, allerdings auch ein eindeutiger Hinweis auf einen prominenten Adressaten. Bubi, dem das Geld zu heiß ist, beschließt, es der bekannten Persönlichkeit zurückzugeben. Doch nicht ohne Hintergedanken. Er überredet sein Gegenüber zu einer Investition, bei der das Geld "gewaschen" werden könnte. Nach dessen Zustimmung wird es turbulent.
 

Bubi Bratzler
Gangsterboß
Ludwig Fuß
Da Ministeri
Ein Politiker
Willi Brantl
Stauber Luggi
erfolgloser Trickbetrüger
Manfred Eichleiter
Fingerl Beppi
öffnet alle Schlösser
Peter Lagemann
Gassen Paul
einfacher Straßendieb
Markus Schmöller
Nadel Toni
Tarnt sich als Schneider
Kurt Gnaiger
Zeiger Lilli
Taschendiebin, Frau von Toni
Anita Schulz
Stesser Erna
Partnerin von Beppi
Ingrid Brandl
Lalo
einfache Straßendiebin
Gabi Cygan
Schwester Pankratia
Waisenhausschwester
Ingel Leitner
Regie Manfred Eichleiter
Regie-Assistenz Inge Leitner
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Kurt Gnaiger
Jürgen Schulz
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Uwe Markert
Maske Meier Martina
Ausstattung und Requisite Anita Schulz
Helga Eichleiter
Marion Markert
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung/Ton Pilipp Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Die bayerische Prohibition
Komödie in 3 Akten
von Peter Landstorfer
Aufführungen 2002 4 mal

Ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Grund genug für uns, Sie vor den anstrengenden Weihnachtsvorbereitungen noch mal abzulenken. Ausgewählt haben wir für Sie deshalb diese Komödie von Peter Landstorfer.

Peter Landstorfer, Jahrgang 61, Jurist und selbst leidenschaftlicher Theaterspieler, ist inzwischen zum viel geachteten und gerne gespielten Verfasser von bayerischen Dialekt-Stücken geworden.

Zum Inhalt:
Ein kleines bayrisches Dorf ist in Aufruhr. Ein neues Gesetz soll in Bayern die Herstellung, den Vertrieb und den Genuss von Schnaps verbieten. Und ausgerechnet während der Vorbereitungen zum alljährlichen "Brandltag" erfolgt der Aushang dieser preußischen Verordnung. Doch der Brandlwirt und seine Freunde beschließen weiterzubrennen. Mitten ins Abfüllen des neuen Schnapses platzt der Kontrolleur aus der Stadt, will alles beschlagnahmen und droht bei Zuwiderhandlung gegen das Gesetz mit Verhaftung. Die fünf Männer verläßt der Mut. Wenn nicht die Wirtin, die Pfarrersköchin und die Totengraberin die Sache in die Hand nehmen würden, gäbe es heuer keinen neuen Schnaps und keinen "Brandltag". Sie hecken einen raffinierten Plan aus, um den Kontrolleur zu täuschen. Dieser Plan und ein kleiner Seitenhieb auf die Mannesehre genügt, um die Männer wieder zum Mitmachen zu bewegen. Einige brenzlige Situationen müssen überstanden werden bis der Kontrolleur zufrieden gestellt ist. Doch eine kleine Unachtsamkeit wird ihnen zum Verhängnis und alle werden verhaftet. Das Aus für den Brandltag? Oder geschieht doch das Unglaubliche?
 

Brandl Lois
Wirt
Kurt Gnaiger
Brandl Peppi
Wirtin
Anita Schulz
Afra
Pfarrersköchin
Gabi Cygan
Girgl
Messner
Markus Schmöller
Bader Ludwig Fuß
Pangratz
Postbote
Peter Lagemann
Graber Schorsch
Totengräber
Manfred Eichleiter
Graberin
seine Frau
Inge Leitner
Defraudator Willi Brantl
Gendarm Philipp Gnaiger
Regie Manfred Eichleiter
Regie-Assistenz Inge Leitner
Einsagerin Helga Kaiser
Ingrid Brandl
Bühnenbild Kurt Gnaiger
Jürgen Schulz
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Uwe Markert
Maske Sandra Leitner-Schultheiß
Ausstattung und Requisite Anita Schulz
Marion Markert
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung Pilipp Gnaiger
Ton Andi Daum
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2003 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2003 5 mal

Auch im Jahr 2003 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching und beim Alten Wirt in Obermenzing ein Starkbierfest.

Es wurden folgende Sketche zur Aufführung gebracht:

David und Goliat
Die Geschichte aus Michl Ebauer's "Weltg'schicht wurde von Manfred Eichleiter gekonnt in Szene gesetzt. Dies war sicher das erste mal, dass eine Geschichte aus der Weltg'schicht szenisch dargestellt wurde.

Elternsprechtag
Wider erwarten erscheint die Mutter (Gabi Cygan) eines Schülers in der Elternsprechstunde des Lehrers (Manfred Eichleiter)

Im Stiegenhaus
Eine "typische Szene" in der sich zwei Hausfrauen im Stiegenhaus treffen und sich viele Nettigkeiten zu sagen haben. Gespielt von Inge Leitner und Anita Schulz

Im Gericht
Eine Szene bei Gericht in der zuerst der Angeklagte glaubhaft versichert, dass er zu unrecht angeklagt ist, aber dann durch die dumme Bemerkung seines Freundes doch noch überführt wird. Gespielt von Manfred Eichleiter (Angeklagter), Inge Leitner (Klägerin) und Evi Goldemund (Richterin)

Der Freischütz
Die bekannte Oper in einer sehr witzigen Art dargeboten.

Krass
Die Oma (Liesl Bergmann) im Dialog mit ihrer Enkelin (Bärbel Köppl)

Cafe Ratsch und Tratsch (nur in Garching)
Politisches und öffentliches des Garchinger Lebens des vergangen Jahres gekonnt und witzig dargeboten von Anita Schulz. Inge Leitner, Gabi Cygan und Manfred Eichleiter



 

Im Freischütz Kurt Gnaiger, Bärbel Köppl, Katinka Markert, Florian Fischer, Inge Leitner, Evi Goldemund, Anita Schulz, Liesl Bergmann, Gabi Cygan, Norbert Sensse und Manfred Eichleiter
Krass Liesl Bergmann und Bärbel Köppl
Der Elternsprechtag Gabi Cygan und Manfred Eichleiter
David und Goliat Kurt Gnaiger, Bärbel Köppl, Katinka Markert, Florian Fischer, Inge Leitner, Evi Goldemund, Anita Schulz, Liesl Bergmann, Gabi Cygan, Norbert Sensse und Manfred Eichleiter
Bei Gericht Manfred Eichleiter, Evi Goldemund, Inge Leitner, Liesl Bergmann, Bärbel Köppl, Anita Schulz, Katinka Markert, Florian Fischer, Norbert Sensse, Gabi Cygan
Im Stiegenhaus Inge Leitner und Anita Schulz
Cafe Ratsch und Tratsch Inge Leitner, Anita Schulz, Gabi Cygan, Bärbel Köppl und Manfred Eichleiter
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Bürgerwoche - Straßenfest 2003 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2003 7 mal

Auch im Jahr 2003 wirkte  die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus wieder bei der Bürgerwoche mit. Anlässlich des Straßenfestes wurde das Stück

"Der Traumined"

aufgeführt.

Mitwirkende: Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger, Manuela Kaiser, Katinka Markert, Stefan Schiml
Spielleitung Oliver Gnaiger
   
D'Wahl Lump'n
Komödie in 3 Akten
von Peter Landstorfer
Aufführungen 2003 4 mal

Wie alle Jahre spielt die Garchinger Bauernbühne auch dieses Jahr wieder im Herbst. Ausgewählt haben wir für Sie deshalb diese Komödie von Peter Landstorfer.

Peter Landstorfer, Jahrgang 61, Jurist und selbst leidenschaftlicher Theaterspieler, ist inzwischen zum viel geachteten und gerne gespielten Verfasser von bayerischen Dialekt-Stücken geworden.

Zum Inhalt:
Die Gemeinde Stöttham (statt Stöttham wurde von Günter Mayr alles etwas auf Garching abgestellt) steht kurz vor der Bürgermeisterwahl. Der amtierende Bürgermeister F.X. Irlacher kann seiner Widerwahl getrost entgegensehen, hatte er doch noch nie einen Gegenkandidaten. Dementsprechend träge führt er auch zusammen mit seinem Gemeindebeamten Wimmerl die Amtsgeschäfte. Doch dann kommt alles ganz anders. Plötzlich gibt es einen zweiten Kandidaten, der von den Frauen des Dorfes unterstützt wird. Ein heißer Wahlkampf entbrennt, der in einem ungleichen Rededuell der beiden Bewerber am Wahltag gipfelt. Keiner kann sich seiner Wahl sicher sein und so beschließt man in beiden Lagern, dem Wahlergebnis durch eine Lumperei etwas auf die Sprünge zu helfen....................
 

F.X. Irlacher
Bürgermeister
Ludwig Fuß
Irlacherin
Bürgermeisterin
Eva Goldemund
Wimmerl
Gemeindebeamter
Manfred Eichleiter
Maria Villmayrin
Großbäuerin zu Stöttham
Gabi Cygan
Apolonia Hanftl
Kramerin
Inge Leitner
Rosa Datshl
Bedienung im Roten Ochsen
Anita Schulz
Alfons Gsodmoar
örtlicher Metzger und Feuerwehrhauptmann
Willi Brantl
Hartl Heignmoser
1.Bauer
Kurt Gnaiger
Bart Krutznbichler
2.Bauer
Stefan Schiml
Henschl
Pfannenflicker
Florian Fischer
Gustav Stüder
ein Preuße
Christian Chlebowski
Regie Günter Mayr
Regie-Assistenz Inge Leitner
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Günter Mayr
Kurt Gnaiger
Jürgen Schulz
Bühnenbau Kurt Gnaiger
Uwe Markert
Maske Sandra Leitner-Schultheiß
Ausstattung und Requisite Anita Schulz
Marion Markert
Kostüme Günter Mayr
Anita Schulz
Beleuchtung Philipp Gnaiger
Ton Andi Daum
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2004 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2004 1 mal

Auch im Jahr 2004 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest.

Es wurden folgende Sketche zur Aufführung gebracht:

Männer hab'n koa G'fühl
Frühstück eines Ehepaares. Was ist für den Mann beim Schafkopfabend wichtig und was versteht eine Frau dabei gar nicht

Im Finanzamt
Gespräch zwischen Steuerzahlerin und Sachbearbeiterin. Eigentlich sollte jeder Steuerzahler so sein wie in diesem Sketch. Komisch, dass die Sachbearbeiterin in diesem Sketch so völlig anderer Meinung ist.

Bayerische Oper
Der Bader von Ruhpolding

Der Barbier von Sevilla wird nach Ruhpolding verlegt.
Die einzig wahre Geschichte originell auf die Bühne gebracht.

Beim Zahnarzt
Was beim Zahnarzt und seinen Patienten so alles passieren kann, wenn es der Zaharzt eilig hat.

Der Probierrausch
Aus der Bayerischen Weltg'schicht

Hier wird die bayerische Weltgeschichte lebendig.
Man erfährt, dass die Arche in Bayern gelandet ist und wie der Noah das erste Bier gebraut hat.

Der Ödbauer
Es ist schon ein Kreuz, wenn nur hochdeutsch sprechende Fernsehreporter mit einem alten Einsiedler ein Interview über alte Bräuche aufzeichnen wollen.

Cafe Ratsch und Tratsch
Politisches und öffentliches des Garchinger Lebens des vergangen Jahres gekonnt und witzig dargeboten von Anita Schulz. Inge Leitner, Gabi Cygan, Bärbel Köppl und Manfred Eichleiter

 

Männer hab'n koa G'fühl  Manfred Eichleiter und Gabi Cygan
Im Finanzamt Gabi Cygan, Evi Goldemund und Ingrid Brandl
Der Bader von Ruhpolding
Manfred Eichleiter, Daniel Rieger, Kurt Gnaiger, Ingrid Brandl, Willi Brantl, Stefan Schiml, HeikePötsch
 
Beim Zahnarzt
Kurt Gnaiger, Heike Pötsch, Stefan Schiml, Ingrid Brandl, Manuela Kaiser, Daniel Rieger, Markus Schmöller
 
Der Probierrausch
Manfred Eichleiter, Willi Brantl, Daniel Rieger, Markus Schmöller, Stefan Schiml, Anita Schulz, Kurt Gnaiger
 
Der Ödbauer
Manfred Eichleiter, Daniel Rieger, Stefan Schiml
 
Cafe Ratsch und Tratsch Inge Leitner, Anita Schulz, Gabi Cygan , Bärbel Köppl und Manfred Eichleiter
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühnenbild Kurt Gnaiger und Jürgen Schulz
Technik Philipp Gnaiger und Florian Fischer
Bühnentechnik Kurt Gnaiger
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2004 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2004 7 mal

Auch im Jahr 2004 nahm die Garchinger Bauernbühne wieder am Straßenfest teil:

Es wurde folgendes Stück zur Aufführung gebracht:

"Der Vetter von Dingsöd"
Heiteres Spiel in einem Akt von Michael Scheuer

Der Vetter besucht den Jung-Bauer auf'm Lindenhof. Zuerst bringt er durch eine Verwechslung einen ziemlichen Durcheinander zustande, mach dann aber aus einem Hausdrachen wieder das liebe Weiberl.
 

Mitwirkende: Kurt Gnaiger, Sonja Kronauer,  Katinka Markert, Stefan Schiml und Markus Schmöller
Bühnentechnik u. Bühnenbild Kurt Gnaiger u. Jürgen Schulz
   
100 Jahre Neuwirt Garching Leitung: Gabi Cygan
Aufführungen 2004 1 mal

Auch im Jahr 2004 feierte die Familie Neuwirt ihr 100-jähriges Jubiläum mit der Gaststätte Neuwirt. Die Garchinger Bauernbühne durfte mit drei Einaktern am 19.06.2004 mitwirken.

Es wurden folgende Sketche zur Aufführung gebracht:

Im Wirtshaus
 

Die Eheberatung
 

In der U-Bahn

 

Im Wirtshaus  Peter Lagemann, Daniel Rieger, Kurt Gnaiger und Gabi Cygan
Die Eheberatung Peter Lagemann, Kurt Gnaiger und Gabi Cygan
In der U-Bahn
Gabi Cygan, Bärbel Köppl und Daniel Rieger
 
Spielleitung Gabi Cygan
   
Graf Schorschi
Komödie in 3 Akten
von Carl Borro Schwerla
Aufführungen 2004 4 mal

Wie alle Jahre spielt die Garchinger Bauernbühne auch dieses Jahr wieder im Herbst. Ausgewählt haben wir für Sie deshalb diese Komödie von Carl Borro Schwerla.

Zum Inhalt:
Der unbescholltene Sohn einer ehrbaren Blumenhändlerin vom Viktualienmarkt gerät unversehens in's Fadenkreuz der Kriminalpolizei und wird als lang gesuchter Hochstapler gejagt. So wird eine Münchner Geschichte urplötzlich zur Kriminal Groteske.
Ein Fall der dringend einer Aufklärung bedarf.
 

Josef Schrumm
Realitätenbesitzer
Manfred Eichleiter
Babett
seine Frau
Inge Leitner
Bertl
ihre Tochter
Sonja Kronauer
Walburga Graf
Blumenhändlerin
Gabi Cygan
Schorschi
deren Sohn
Daniel Rieger
Rosl
die Tochter v. Mentzgemeister Schimmelbeck
Birgit Schulz-Wilk
Lenz
Schenkkellner im Bogerbräu
Stefan Schiml
Theres
Köchin bei Schrumm
Anita Schulz
Meier
von der Auskunftei Scharfblick
Ludwig Fuß
Kribler
ein Straßenkehrer
Willi Brantl
Anni
Bertls Freundin
Maniela Kaiser
Weinzierl
Polizeiinspektor
Peter Lagemann
Schmeiriedl
Schutzmann
Günther Schnellbögl
Schöberl
Amtsdiener
Willi Brantl
Einige Kunden Evi Goldemund, Peter Lagemann, Kurt Gnaiger,  Philipp Gnaiger
Regie Günter Mayr
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnentechnik Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger
Jürgen Schulz
Maske Sandra Leitner-Schultheiß
Ausstattung und Requisite Helga Eichleiter, Anita  Schulz
Kostüme Günter Mayr
Anita Schulz
Beleuchtung Philipp Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2005 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2005 5 mal

Auch im Jahr 2005 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 05.03.05 in Garching und am 11., 12., 18. und 19.März in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Boarischer Menschenfresser  Manfred Eichleiter
Der Pilzfachmann Manfred Eichleiter, Birgit Erler und Bärbel Köppl
Die Bahnfahrt Stefan Schiml, Gabi Cygan, Bärbel Köppl, Sonja Kronauer, Birgit Erler, Eva Goldemund und Kurt Gnaiger
Der fliegende Holländer
(Eine Bayerische Oper)

Kurt Gnaiger,  Stefan Schiml, Gabi Cygan,  Manfred Eichleiter, Michi Hinterholzer, Sonja Kronauer, Eva Goldemund, Birgit Erler und Bärbel Köppl
 
Der 43.Geburtstag
Manfred Eichleiter und Gabi Cygan
 
Bayern vor der Sintflut
Manfred Eichleiter
 
Hochzeitstag
Manfred Eichleiter und Gabi Cygan
 
Im ehelichen Schlafzimmer
Manfred Eichleiter und Gabi Cygan
 
Der Graf
Manfred Eichleiter und Michi Hinterholzer
 
Cafe Ratsch und Tratsch Inge Leitner, Anita Schulz, Gabi Cygan , Bärbel Köppl und Manfred Eichleiter
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühnenbild Kurt Gnaiger und Jürgen Schulz, Birgit und Thomas Erler
Technik Philipp Gnaiger
Bühnentechnik Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter und Bärbel Köppl
Mitarbeit hinter der Bühne Helga Eichleiter, Karin Kaiser, Birgit Schulz-Wilke
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Lesung
"Verbrannte Dichter"
Texte von Lion Feuchtwanger und Oscar Maria Graf
Aufführungen 2005 10.Mai 2005

Manfred Eichleiter, Inge Leitner und Anita Schulz lesen Texte von Lion Feuchtwanger aus "Erfolg" und Texte von Oscar Maria Graf aus "Wir sind Gefangene"
Das Eintrittsgeld von 6.-- Euro kommt der "Aktion Patenschaften Verbrannte Bücher e.V." zugute. Eintrittskarten an der Infotheke. Eine Kooperationsveranstaltung mit der Volkshochschule im Norden des Landkreises München e. V.

Leser Manfred Eichleiter
Leserin Inge Leitner
Leserin Anita Schulz
Musik Herbert Gründwald
   
Straßenfest 2005 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2005 7 mal

Auch im Jahr 2005 nahm die Garchinger Bauernbühne wieder am Straßenfest teil:

Es wurde folgendes Stück zur Aufführung gebracht:

"Der Denkzettel"
 

Mitwirkende: Birgit Erler, Birgit Schulz-Wilk, Heike Pötsch, Stefan Schiml, Markus Schmöller, Philipp Gnaiger
Bühnentechnik u. Bühnenbild Kurt Gnaiger
   
Umdraaht
Komödie in 3 Akten
von Peter Landstorfer
Aufführungen 2005 4 mal

Wie alle Jahre spielt die Garchinger Bauernbühne auch dieses Jahr wieder im Herbst. Ausgewählt haben wir für Sie die bayerische Komödie "Umdraaht" von Peter Landstorfer

Zum Inhalt:
"Mai hast as du schön, so schön wie du möcht ich's aa amal hab'n" ein alltäglicher Satz, den jeder schon einmal gehört oder selbst ausgesprochen hat. Doch wer hat schon die Möglichkeit in die Rolle des anderen zu schlüpfen und auszuprobieren, wie "schön" es dieser wirklich hat?

In einem bayerischen Dorf leben verschiedenste Charaktere miteinander. Doch jeder ist auf das Leben des anderen insgeheim ein wenig neidig. Eines Tages beschließt man alles "umdraaht" zu machen. Ein jeder schlüpft in die Rolle des anderen und probiert dessen "schönes" Leben aus. Was dabei herauskommt möchte ich Ihnen an dieser Stelle noch nicht verraten.
 

Simpl
Poet und Maler
Daniel Rieger
Veronika
D-Bräuwirtin
Birgit Schulz-Wilk
Preller-Hanse
Viehhändler und Gast
Manfred Eichleiter
Herr Rat
Richter
Ludwig Fuß
Georgia Dipfl
seine Gerichtsschreiberin
Heike Pötsch
Theresia Duckerer
resolute Großbäuerin
Martina Kronauer
Duckerer Leopold gen. Poldi
deren schüchterner Mann
Peter Lagemann
D'Kräuterbinder Gundl
Krenweiberl
Anita Schulz
Regie Manfred Eichleiter
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnentechnik Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger
Jürgen Schulz
Maske Patrizia Hicker
Ausstattung und Requisite Helga Eichleiter, Anita  Schulz
Kostüme Anita Schulz
Beleuchtung Philipp Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2006 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2006 5 mal

Auch im Jahr 2006 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 01.04.06 in Garching und am 18., 19., 25. und 26.März in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Begrüßung mit Vortrag über Preußen in Bayerntracht  Manfred Eichleiter
Der Elternsprechtag von Lauerer Manfred Eichleiter u.Gabi Cygan
Oper Stefan Schiml, Gabi Cygan, Thomas  Erler, Eva Goldemund und Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger, Florian Fischer, Manuela Kaiser, Markus Schmöller, Anita Schulz und Manfred Eichleiter
Finanzamt Stefan Schiml und Markus Schmöller
Leit gibt's, naa
Anita Schulz und Eva Goldemund
 
Der Staubsauger
Ein gespielter Witz

Manfred Eichleiter und Kurt Gnaiger
 
Das renitente Klassenzimmer
Manfred Eichleiter, Gabi Cygan,
 Thomas  Erler,  Eva Goldemund, Philipp Gnaiger, Florian Fischer, Manuela Kaiser, Anita Schulz
 
Wärmestube am U-Bahnhof Inge Leitner, Anita Schulz und Manfred Eichleiter
Die Lorelei
Manfred Eichleiter und Philipp Gnaiger
 
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühne Kurt Gnaiger und Jürgen Schulz, Birgit und Thomas Erler
Bühnenmalerei Birgit  Erler
Technik Philipp Gnaiger
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter
Mitarbeit hinter der Bühne Helga Eichleiter, Karin Kaiser, Birgit Schulz-Wilke
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2006 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2006 7 mal

Auch im Jahr 2006 nahm die Garchinger Bauernbühne wieder am Straßenfest teil:

Es wurde folgenderEinakter  zur Aufführung gebracht:

"Die K(r)ampfhennen"
 

Ricthter Markus Schmöller
Amtsdiener Stefan Schiml
Angeklagte Birgitt Schulz
Manuela Kaiser
Zeugin Birgit Erler
Regie Oliver Gnaiger
Bühne Philipp Gnaiger
Birgit  Erler
Kostüme Anita Schulz
   
Die Falle
Kriminalstück in 4 Akten
von Robert Thomas
Aufführungen 2006 4 mal

Wie alle Jahre spielt die Garchinger Bauernbühne auch dieses Jahr wieder im Herbst. Ausgewählt haben wir für Sie dieses Mal ein Kriminalstück von Robert Thomas. Ins Deutsche übersetzt von Ernst Sander und nach Bayern verlegt von Marianne Lindner

Zum Inhalt:
Daniel Korbach ist gerade mal drei Monate verheiratet, dann läuft ihm nach einem Streit die Frau davon. Nach dem sie auch am nächsten Tag nicht wieder zurückkommt, wendet er sich an das Polizeikommissariat. Kommissar Feichtner nimmt sich um die Sache an. Der Pfarrer des Nachbarortes bringt die Frau Korbach zurück. Daniel erkennt aber seine Frau nicht wieder und behauptet, dass es sich nicht um seine Frau handelt. Ist er krank? Ist die Frau wirklich nicht seine Frau? Wer ist aber dann diese Person?
 

Daniel Korbach
Gut aussehender junger Ehemann
Daniel Rieger
Rosemarie Stephan
Schöne, lebhafte, intelligent Frau
Gabi Cygan
Kommissar Feichtner
Verständnisvoll, väterlich
Manfred Eichleiter
Pfarrer Maximilian Ludwig Fuß
Der Seehecht
Kunstmaler und Landstreicher
Bärbl Köppl
Paula Bertram
Krankenschwester
Andrea Zehner
Zwei Polizisten Birgit Erler
Günther Schnellbögl
Regie Günter Mayr
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnentechnik Birgitt u. Thomas Erler
Maske Patrizia Hicker
Ausstattung und Requisite Helga Eichleiter, Anita  Schulz
Kostüme Günter Mayr u. Anita Schulz
Beleuchtung Philipp Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2007 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2007 5 mal

Auch im Jahr 2007 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 10.04.06 in Garching und am 16., 17., 23. und 24.März in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Begrüßung mit Vortrag über Preußen in Bayerntracht  Manfred Eichleiter
Der Einkauf Manfred Eichleiter u.Eva Goldemund
Oper  Birgit u.Thomas  Erler, Eva Goldemund,  Kurt Gnaiger,  Anita Schulz, Ludwig Fuß, Magret Krause, Ann McElroy, Andrea Zehner und Manfred Eichleiter
Cafe Amore Manfred Eichleiter, Andrea Zehner und Magret Krause
Blick über den Zaun Anita Schulz und Eva Goldemund
Der Einkauf Manfred Eichleiter und Eva Goldemund
Der Geburtenrückgang Andrea Zehner, Ludwig Fuß, Kurt Gnaiger, Birgit und Thomas Erler, Magret Krause und Ann McEnroy
Die Moritat von de zwoa Knödel Manfred Eichleiter
Die Wärmestube Manfred Eichleiter, Anita Schulz und Birigt Schulz-Wilk
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühne Kurt Gnaiger,  Birgit und Thomas Erler
Bühnenmalerei Birgit  Erler
Technik Philipp Gnaiger
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2007 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2007 7 mal

Es wurde folgender Einakter  zur Aufführung gebracht:
"Die dappige Verwandtschaft"

Auch im Jahr 2006 nahm die Garchinger Bauernbühne wieder am Straßenfest teil. Inhalt des Stückes:
Die Tochter ist verliebt und ihr Freund möchte um die Hand anhalten. Der Rest der Familie ist damit nicht einverstanden. Die Tochter lässt es sich nicht ausreden, daraufhin überlegen sie, wie sie den Hochzeiter abschrecken können. Was daraus wird, sollten sie sich unbedingt ansehen.

Kaspar, ein Bauer Kurt Gnaiger
Nanni, seine Frau Anna McElroy
Liesl, beider Tochter Magret Krause
Anderl, beider Sohn Markus Schmöller
Hias, Knecht Stefan Schiml
Fritz, Jungbauer Philipp Gnaiger
Simmerl, ein Viehhändler Thomas Erler
 
Ein bairischer Sommernachtstraum
Absurde Komödie in 2 Akten
von Günter Mayr nach Andreas Gryphius
Aufführungen 2007 4 mal

Es ist uns wieder gelungen Günter Mayr als Regiseur zu gewinnen. Unser ehemaliger Kutlurreferent war bisher immer ein Garant für gute Stücke und gelungene Inszenierungen. Die Aufführungen fanden am 16., 17., 23. und 24.November 2007 im Bürgerhaus Garching statt.

Zum Inhalt:
Die Komödie von den simpel-derben Handwerkern, die bar jeder Theatererfahrung und griechischer Mythologie sind, sich aber begabt und welterfahren genug dünken, um Titania, der Feenkönigin, als Festtagsgabe ein Schauspiel vorzuführen, lässt sofort an Shakespeares Sommernachtstraum denken.Aber weit davon entfernt, ältere Vorbilder nachzuahmen, entfaltet Gryphius in seiner "absurde Comica" ein kunstvoll-schwelgerisches Wort- und Metaphernspiel absurdester Komik. Günter Mayr hat die "absurde Komödie" einen neunen Rahmen gegeben und für die Bauernbühne eingerichtet.

Titania
Feenkönigin
Anita Schulz
Bohnenblüte
Feenkanzlerin
Anna McElroy
Spinnweb
Fee
Magret Krause
Motte
Fee
Eva Goldemund
Marschall(in) Andrea Zehner
Hermia
Nymphe
Martina Kronauer
Helena
Nymphe
Kathrin Neugeborn
Hortensia
Nymphe
Manuela Kaiser
Hypolitha
Nymphe
Julia Hinterholzer
Peter Sqeunz
Schreiber und Schulmeister
Manfred Eichleiter
Pickelhäring und Piramus
des Königs lustiger Rat
Florian Fischer
Meister Krix und Der Mond
Schmid
Thomas Erler
Meister Butan und Die Wand
Blasebalgmacher
Markus Schmöller
Meister Klipperling und Der Löwe
Tischler
Sandro Dorigo
Meister Lollinger und Der Brunnen
Leinweber und Meistersinger
Ludwig Fuß
Meister Klotz und Die Thispe
Spulenmacher
Michi Hinterholzer
Musiker im Feenreich Garchinger Blaskapelle
Ballett im Feenreich Heimatverein
Bühnenbau Birgitt u. Thomas Erler
Bühnentechnik Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Maske Patrizia Hicker
Ausstattung und Requisite Günter Mayr und Anita  Schulz
Kostüme Günter Mayr und Helga Eichleiter
Regie und Inszenierung Günter Mayr
Beleuchtung Philipp Gnaiger
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2008 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2008 5 mal

Auch im Jahr 2008 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 08.03.2008 in Garching und am 22., 23., 29.Februar und am 01.März 2008 in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Begrüßung mit Vortrag über Preußen in Bayerntracht  Manfred Eichleiter
Mei Oide Manfred Eichleiter
Oper  Sandro Dorigo, Thomas Erler, Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger, Eva Goldemund,  Manuela Kaiser, Kathrin Neugeborn, Anna McElroy,   Heike Pötsch, Anita Schulz, Andrea Zehner und Manfred Eichleiter,
Die Taktik Thomas Erler/Sandro Dorigo, Philipp Gnaiger, Kurt Gnaiger, Kathrin Neugeborn, Andrea Zehner,
Die Entenmassage  Kurt Gnaiger, Manuela Kaiser und Heike Pötsch,
Die Wärmestube (nur in Garching) Manfred Eichleiter, Inge Leitner und Anita Schulz
Die Testamentseröffnung  Eva Goldemund,  Kurt Gnaiger, Philipp Gnaiger, Heike Pötsch Anita Schulz, Andrea Zehner und Manfred Eichleiter
Psycho und Anton Kurt Gnaiger, Manfred Eichleiter, Thomas Erler/Sandro Dorigo
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühne Kurt Gnaiger,  Birgit und Thomas Erler
Bühnenmalerei Birgit  Erler
Technik Philipp Gnaiger
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2008 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2008 7 mal

Es wurde folgender Einakter  zur Aufführung gebracht:
"Der Klausner"
Kasperlspiel von Otto Blümel

Der Klausner
Der Kasper hat sich im Wald verirrt. Dort trifft er einen Einsiedler, welcher ihm Unterkunft und Verpflegung gibt. Kasper hat nicht gemerkt, dass sein Missgeschick durch den Teufel herbeigeführt wurde, welcher über den Kasper den Klausner verführen möchte und damit seine Seele erhält. Ob der Kasperl es schafft, den Teufel zu überlisten, müsst ihr euch selbst ansehen.

Kasperl Thomas Erler
Der Klausner Kurt Gnaiger
Der Teufel Philipp Gnaiger
Der Teufel in Gestalt eines buhlerischen Weibs Heike Pötsch
Ein Engel Franziska Pötsch
Musik Martin Keeser
Regie und Inszenierung Oliver Gnaiger
Bühnenbild Birgit Erler
   
Der verkaufte Großvater
Komödie in 3 Akten
überarbeitet von Franz Xaver Kroetz
Aufführungen 2008 4 mal

Es ist uns wieder gelungen Günter Mayr als Regisseur zu gewinnen. Unser ehemaliger Kulturreferent war bisher immer ein Garant für gute Stücke und gelungene Inszenierungen. Die Aufführungen fanden am 21., 22., 28. und 29.November 2008 im Bürgerhaus Garching statt.

Zum Inhalt:
Vergeblich versucht der Haslingerbauer seine Tochter Evi mit dem Kreithoferlois zu verbandeln. So nimmt er eben dessen Großvater als "Abschlagszahlung" mit. Schon bald muss er jedoch feststellen, dass er damit die Katze im Sack gekauft hat, denn dem pfiffigen alten Herrn sitzt der Schalk im Nacken.
Er hat sich vorgenommen, aus Lois und Evi doch ein Paar zu machen - allerdings zu anderen Bedingungen als sie der habgierige Haslinger diktieren wollte.

Großvater Manfred Eichleiter
Kreithofer Markus Schmöller
Lois
sein Sohn
Pilipp Gnaiger
Haslinger Sandro Dorigo
Nanni
seine Frau
Andrea Zehner
Zenz Birgit Schulz-Wilk
Ev Kathrin Neugeborn
Martl
der Knecht
Christian Scharl
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Kurt Gnaiger und Günter Mayr
Bühnenbau Kurt Gnaiger, Magarete Krause, Jürgen Schulz, Philipp Gnaiger und Markus Schmöller
Bühnentechnik Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Maske Patrizia Hicker
Ausstattung und Requisite Anita  Schulz und Eva Goldemund
Kostüme Günter Mayr und Helga Eichleiter
Beleuchtung Thomas Erler
Regie und Inszenierung Günter Mayr
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2009 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2009 5 mal

Auch im Jahr 2009 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 28.03.09 in Garching und am 13., 14., 20. und 21.März in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Begrüßung mit Vortrag  Manfred Eichleiter
Die Susanna-Triologie  Kathrin Neugeborn, Ludwig Fuß, Philipp Gnaiger, Sandro Dorigo, Eva Goldemund,  Kurt Gnaiger,  Anita Schulz,  Magret Krause, Ann McElroy und Manfred Eichleiter
Das vermeintliche Interview Anita Schulz, Sandro Dorigo und Manfred Eichleiter
Das Wunderelexier Kathrin Neugeborn, Ludwig Fuß, Ann McElroy, Kurt Gnaiger und Manfred Eichleiter
Das Geburtstagsinterview Manfred Eichleiter
Die Nachbarschaft Manfred Eichleiter und Eva Goldemund
Das Mißverständnis Anita Schulz und  Philipp Gnaiger
Die Wärmestube Manfred Eichleiter, Anita Schulz und Inge Leitner
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühnenbau Kurt und Philipp Gnaiger, Margret Krause und Bärbl Köppl
Bühnenmalerei Kurt Gnaiger, Birgit Erler und Margret Krause
Technik Philipp Gnaiger
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2009 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2009 7 mal

Es wurde folgender Einakter  zur Aufführung gebracht:
"s'Gamserl vom Blädschn-Kofl"


Erzähler Kurt Gnaiger
Vater Markus Schmöller
Mutter Heike Plötsch
Sohn Philipp Gnaiger
Bauernmadl Patrizia Hicker
Bauernbua Max Knab
Requisite Anita Schulz
Regie und Inszenierung Oliver Gnaiger
Bühnenbild Jürgen Schulz
 
Passion
Volkskomödie in 3 Akten
erschienen im Mundartverlag Aßling
von Gerhard Loew
Aufführungen 2009 4 mal

Es ist uns wieder gelungen Günter Mayr als Regisseur zu gewinnen. Unser ehemaliger Kulturreferent war bisher immer ein Garant für gute Stücke und gelungene Inszenierungen. Die Aufführungen finden am 20., 21., 27. und 28.November 2009 im Bürgerhaus Garching statt.

Zum Inhalt:
Ein imaginäres Dorf im Alpenvorland versteigt sich in die haarsträubende Idee, es den Oberammergauern gleichzutun und ein eigenes Passionsspiel auf die Beine zu stellen. Die Proben haben bereits begonnen. Der zu erwartende Profit und der Ruhm, den man den anderen drüben so neidet, steht weit über den religiösen Motiven. Kann so etwas in Bayern überhaupt scheitern

Pontius Pilatus, zugleich Spielleiter Oskar Manfred Eichleiter
Maria Heike Pötsch
Kaiphas, Hohepriester, Vorname Alfons Ludwig Fuß
Jesus, Vorname Schorsch Sandro Dorigo
Magdalena, Vorname Veronika Andrea Zehner
Wirtin Evi Goldemund
Petrus, Apostel Kurt Gnaiger
Judas, Apostel, Vorname Otto Philipp Gnaiger
Apostel Johannes, Beleuchter Oliver Gnaiger
Tempelhändler Nr. 1 und 1.Gestalt Thomas Erler
Tempelhändler Nr. 2 und 2.Gestalt Anna McElroy
Einsagerin Helga Kaiser
Bühnenbild Günter Mayr
Maske Patrizia Hicker
Ausstattung und Requisite Anita  Schulz und Eva Goldemund
Kostüme Günter Mayr und Helga Eichleiter
Beleuchtung Philipp und Oliver Gnaiger, Thomas Erler
Regie und Inszenierung Günter Mayr
Abendkasse Helga Eichleiter
   
Starkbierfest 2010 Leitung: Manfred Eichleiter
Aufführungen 2010 5 mal

Auch im Jahr 2010 veranstaltete die Garchinger Bauernbühne im Bürgerhaus Garching ein Starkbierfest. Es wurde am 06.03.2010 in Garching und am 12., 13., 19. und 20.März in Obermenzing gespielt.

Es wurden folgende Sketche und Gedichte zur Aufführung gebracht:

Begrüßung mit Vortrag  Manfred Eichleiter
Ärztlicher Rat  Kurt Gnaiger und Manfred Eichleiter
Dere schwierige Patient Sandro Dorigo, Evi Goldemund und Manuela Kaiser
Die Zauberflöte oder das Wunder vom Königssee  Kurt und Philipp Gnaiger, Manfred Eichleiter, Sandro Dorigo, Markus Schmöller, Birgit Schulz-Wilk, Evi Goldemund, Manuela Kaiser und Andrea Zehner
Weiberratsch Andrea Zehner und Birgit Schulz-Wilk
Die korrekte Schreibweise Philipp Gnaiger und  Markus Schmöller
Auf's Mei schaugt oder Bayerisch für Fortgeschrittene Kurt und  Philipp Gnaiger, Manfred Eichleiter, Sandro Dorigo, Markus Schmöller, Evi Goldemund, Manuela Kaiser, Andrea Zehner und Birgit Schulz-Wilk
Austrag - Stüberl Manfred Eichleiter, Birgit Schulz-Wilk und Inge Leitner
Requisite Anita Schulz
Kostüme Helga Eichleiter
Bühnenbau Kurt  Gnaiger
Bühnenmalerei Kurt Gnaiger, Jürgen Schulz und Birgit Erler
Technik Kurt Gnaiger und Markus Schmöller
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Moderation Manfred Eichleiter
Musikalische Begleitung Karl Edelmann mit seiner Blasmusik
Spielleitung Manfred Eichleiter
   
Straßenfest 2010 Leitung: Oliver Gnaiger
Aufführungen 2010 7 mal

Es wurde folgender Einakter  zur Aufführung gebracht:
"Der Hochzeiter"

Anton Graßl, Landproduktehändler und Ökonom Markus Schmöller
Wally, seine Tochter Heike Pötsch
Josef Oberleitner, Viehhändler und Ökonom Philipp Gnaiger
Maske Patrizia Hicker
Requisite Anita Schulz
Bühne und Bühnenbild Kurt Gnaiger und Jürgen Schulz
Regie und Inszenierung Oliver Gnaiger
 
Straßenfest 2010 - Kids on Stage Leitung: Leila Bereket u. Kurt Gnaiger
Aufführungen 2010 2 mal

Erstmalig im Jahr 2010 spielt die neu gegründete Kindergruppe "Kids on Stage"

Es wurden folgende Sketche zur Aufführung gebracht:
"Die Musikstunde" und "Der geschlitzte Rock"

Die Musikstunde  
Lehrerin, Frau Jung  Lisa Cygan
Schüler/innen:
Marilena
Chuchu
Vietorie
Eva
Sarah
Franzi
Amin
Taddl
Patrick
Marilena Eckert
Joana Freydenberger
Nicole Siegel
Naomi Panzica
Sarah Amira Bereket
Franziska Pötsch
Amin Christian Berekt
Tobias Schmöller
Patrick Schmöller
Der geschlitzte Rock  
Lisl Lisa Cygan
Ihre Tante Nicole Siegel
Bühne und Bühnenbau Kurt  Gnaiger, Jürgen Schulz und Kids on Stage
Assistenz und Betreuung Eva Goldmund, Manuela Kaiser  und Birgit Erler
Technik Kurt Gnaiger
Licht und Ton Kurt Gnaiger und Philipp Gnaiger
Programmheft: Layout und Grafik Birgit Erler, Kurt Gnaiger und Leila Bekeret
Jugendleitung Kurt Gnaiger
Spielleitung / Regie Leila Bereket